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SUMMARY:Exkursion: Steuerverschwendung auf der Spur - Besuch des Bundesrechnungshofs in Bonn
DESCRIPTION:Das Gebäude\, in dem heute der Bundesrechnungshof untergebracht ist\, wurde in den \nJahren 1953 bis 1954 als erster Ministeriumsneubau in Bonn errichtet. Er beherbergte \ndas Postministerium bis zu seiner Auflösung Ende 1997. Danach wurde der gesamte \nGebäudekomplex bis zum Regierungsumzug nach Berlin durch das Auswärtige Amt \ngenutzt. Im Zuge des Berlin-Bonn-Gesetzes wurde der Sitz des Bundesrechnungshofs \nvon Frankfurt nach Bonn verlegt\, so dass er heute das Gebäude des ehemaligen \nPostministeriums nutzt. \nDie Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag über die Arbeit der externen Finanzkontrolle \ndes Bundes\, d.h. der Bundesrechnungshof schaut genau hin\, was mit den Steuergeldern \npassiert\, macht Probleme transparent und veröffentlicht die Prüfungsergebnisse zur \nHaushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. Aber er prüft nicht nur\, sondern berät \nauch den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf der Grundlage seiner \nPrüfungserkenntnisse. \nDie Führung durch das denkmalgeschützte Gebäude gibt einen Einblick in die Architektur \naus den 1950er Jahren. In ihrer Mischung aus Eleganz und Zweckmäßigkeit passt diese \nArchitektur zum grundgesetzlich verankerten Auftrag des Hauses: darüber zu wachen\, \ndass der Bund beim Ausgeben seines Geldes wirtschaftlich und rechtmäßig handelt. \nWichtig: Einlasskontrolle\, bei der die Namen der angemeldeten Teilnehmer überprüft \nwerden. Ein gültiges Ausweisdokument muss vorgezeigt werden. \nHinweis: Gebühr: 5\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Haupteingang Bundesrechnungshof\, Adenauerallee 81\, 53113 Bonn. Für die Anmeldung \nder Gruppe ist ausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: z.B. ab Hbf Köln 13:32 mit RE 5 Ri Koblenz an Bonn Hbf 13:54\, weiter mit \nTram-Linie 66 Ri Bad Honnef bis HS „Bundesrechnungshof/ Auswärtiges Amt“ an \n14:06 (Abfahrtzeit bitte vor dem Exkursionstag auf etwaige Änderungen hin \nüberprüfen.) \nPKW: Parkmöglichkeiten auf der Adenauerallee sind sehr begrenzt. Operngarage \n(Boeselagerhof) oder Stadthausgarage\, Weiherstraße 28\, 53111 Bonn; jeweils ca. \n15 Min. Fußweg \nKontaktadresse: Werner Jacobs 0173 9433 692\, wejacobs(at)web.de
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SUMMARY:Jour Fixe
DESCRIPTION:Jeden 2. Dienstag im Monat (ab Oktober) um 18 Uhr findet der Jour fixe \nstatt. Eine Veranstaltung ohne Thema\, Tagesordnung oder \ndefiniertes Ende! Eine Zeit der offenen Begegnung\, des Aus- \ntauschs und des Kennenlernens bei Schorle\, Bier oder Wein; \nauch in den Semesterferien! Jede/r ist willkommen! \nInsbesondere für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger in \ndas Gasthörerstudium bietet sich hier die Gelegenheit\, sich \nzu informieren und Kontakte zu knüpfen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Rolandeck\, Rolandstraße 96\, 50677 Köln (Südstadt)
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SUMMARY:Campus Talk: Niederlassungs- und Bürgerrechtsgesuche aus der französischen Zeit Kölns (1794 – 1814)
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 09.12.2026\, ab 16 Uhr werden uns Frau Ursula Brohl Sowa und Frau Gisela Walger aus der Citizen -Science-Gruppe „Köln Erforschen“ Ergebnisse aus der Erschließung der „Niederlassungs- und Bürgerrechtsgesuche aus der französischen Zeit Kölns (1794 – 1814)“ vorstellen und der Frage ob diese Zeit den Aufbruch in die Moderne markierte auseinandersetzen. \nOrt der Vortragsreihe: Seminargebäude Raum S 01. Das Seminargebäude (Gebäudenummer 106) befindet sich auf dem Campus Gelände zwischen Philosophikum und Universitätsbibliothek.
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SUMMARY:Exkursion: Von singenden Engeln und einer "Hörnchensmesse" in St. Severin in Köln (1)
DESCRIPTION:In Köln gibt es Heilige\, die verantworten das Wetter. Der heilige Severin steht als Patron \nfür den Regen\, gegen Unglück und Trockenheit. Es heißt: Als die Reliquien Severins Köln \nerreichten\, beendeten starke Regenfälle eine langhaltende Dürre. Eine solche Position \nals Patron speist sich aus Überlieferungen\, Legenden und bestätigt sich manchmal – wie \nin diesem Fall – sogar in der Gegenwart. \nDenn ein zweites Ereignis fand im Jahr 1999 statt: Bei einer Reliquienprozession drang \nRegen in den Schrein. Als man ihn zu Restaurierungszwecken öffnete\, entdeckte man \nneben wertvollen Erkenntnissen und Gebeinen uralte Seidenstoffe\, die ältesten aus dem \n4. Jahrhundert. So steht der Regen gleich zweimal in besonderer Verbindung zu St. \nSeverin und bescherte Köln eine segensreiche Zeit. Ist das wirklich Zufall? \nVom dritten namentlich bekannten Kölner Bischof Severin ist nichts Genaues bekannt. \nAusgedehnte Grabungen unter seiner Kirche (in einem römischen Gräberfeld)\, die einen \nfaszinierenden Blick in die Frühgeschichte auch des römischen Kölns ermöglichen\, \nzeigen einige Rätsel. Wohl Ende des 4. Jahrhunderts wurde hier eine nach Westen \nausgerichtete Friedhofskapelle errichtet. Ein salischer Bau wird 1043 geweiht und erfährt \nim 14. Jahrhundert eine gewaltige Neugestaltung. \nDie Ausstattung mit den Bildtafeln des Severinszyklus\, das Sacrarium mit seinen \naußergewöhnlich kostbaren Seidenstoffen und die modernen Glasfenster\, machen die \nKirche zum unmittelbaren Fixpunkt des Severinsviertels. (Quellen: Dr. van Nies und \nKölntourismus) \nHerr Dr. Thomas van Nies\, M.A.\, Kunsthistoriker und Historiker\, führt uns durch diese besondere Basilika. \nHinweis: Gebühr: 14\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Im Ferkulum 29\, 50678 Köln\, Haupteingang im Turm\, im Langhaus der Kirche\, links beim \nKirchenempfang. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 15\, 16 bis HS „Chlodwigplatz“\, kurzer Fußweg auf der \nSeverinstraße \nPKW: Parkplatz Josephstr. 5\, wenige Parkplätze im Wohngebiet. \nKontaktadresse Irmgard Henneke \n0157 5723 5620 \ni.henneke(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: Von singenden Engeln und einer "Hörnchensmesse" in St. Severin in Köln (2)
DESCRIPTION:In Köln gibt es Heilige\, die verantworten das Wetter. Der heilige Severin für den Regen\, gegen Unglück und Trockenheit. Es heißt: Als die Reliquien Severins Köln \nerreichten\, beendeten starke Regenfälle eine langhaltende Dürre. Eine solche Position \nals Patron speist sich aus Überlieferungen\, Legenden und bestätigt sich manchmal – wie \nin diesem Fall – sogar in der Gegenwart. \nDenn ein zweites Ereignis fand im Jahr 1999 statt: Bei einer Reliquienprozession drang \nRegen in den Schrein. Als man ihn zu Restaurierungszwecken öffnete\, entdeckte man \nneben wertvollen Erkenntnissen und Gebeinen uralte Seidenstoffe\, die ältesten aus dem \n4. Jahrhundert. So steht der Regen gleich zweimal in besonderer Verbindung zu St. \nSeverin und bescherte Köln eine segensreiche Zeit. Ist das wirklich Zufall? \nVom dritten namentlich bekannten Kölner Bischof Severin ist nichts Genaues bekannt. \nAusgedehnte Grabungen unter seiner Kirche (in einem römischen Gräberfeld)\, die einen \nfaszinierenden Blick in die Frühgeschichte auch des römischen Kölns ermöglichen\, \nzeigen einige Rätsel. Wohl Ende des 4. Jahrhunderts wurde hier eine nach Westen \nausgerichtete Friedhofskapelle errichtet. Ein salischer Bau wird 1043 geweiht und erfährt \nim 14. Jahrhundert eine gewaltige Neugestaltung. \nDie Ausstattung mit den Bildtafeln des Severinszyklus\, das Sacrarium mit seinen \naußergewöhnlich kostbaren Seidenstoffen und die modernen Glasfenster\, machen die \nKirche zum unmittelbaren Fixpunkt des Severinsviertels. (Quellen: Dr. van Nies und \nKölntourismus) \nHerr Dr. Thomas van Nies\, M.A.\, Kunsthistoriker und Historiker\, führt uns durch diese \nbesondere Basilika. \nHinweis: Gebühr: 14\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Im Ferkulum 29\, 50678 Köln\, Haupteingang im Turm\, im Langhaus der Kirche\, links beim \nKirchenempfang. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 15\, 16 bis HS „Chlodwigplatz“\, kurzer Fußweg auf der \nSeverinstraße \nPKW: Parkplatz Josephstr. 5\, wenige Parkplätze im Wohngebiet. \nKontaktadresse: Gerda Wieschermann 0172 785 60 36\, gwieschermann(at)gmx.de
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DESCRIPTION:Jeden 2. Dienstag im Monat  um 18 Uhr findet der Jour fixe \nstatt. Eine Veranstaltung ohne Thema\, Tagesordnung oder \ndefiniertes Ende! Eine Zeit der offenen Begegnung\, des Aus- \ntauschs und des Kennenlernens bei Schorle\, Bier oder Wein; \nauch in den Semesterferien! Jede/r ist willkommen! \nInsbesondere für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger in \ndas Gasthörerstudium bietet sich hier die Gelegenheit\, sich \nzu informieren und Kontakte zu knüpfen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Rolandeck\, Rolandstraße 96\, 50677 Köln (Südstadt)
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SUMMARY:Campus Talk: Mathematische Unendlichkeit
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 13.01.2027\, ab 16 Uhr wird uns Herbert Kremer von „klein“ über „groß“ und „sehr groß“ bis hin zu „unendlich“ – und darüber hinaus die „Mathematische Unendlichkeit“ vorstellen. Vorab verrät er schon einmal so viel: „es geht um die Kunst des Zählens\, diese lässt uns in immer neue Sphären vordringen bis sich schließlich die Grenzen auflösen. Und dann\, ja dann\, ist immer noch nicht Schluss\, denn…“. \nInteresse an mehr Infos? Dann kommen Sie gerne zum Vortrag. \nOrt der Vortragsreihe: Seminargebäude Raum S 01. Das Seminargebäude (Gebäudenummer 106) befindet sich auf dem Campus Gelände zwischen Philosophikum und Universitätsbibliothek.
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SUMMARY:Exkursion: Franz Marc – Die Suche nach einer besseren Welt - Ausstellung im K20 in Düsseldorf
DESCRIPTION:Franz Marcs (1880–1916) Werke faszinieren durch ihre leuchtenden Farben und tief \nberührenden Themen. Vor allem seine Tierdarstellungen ziehen die Betrachter*innen in \nden Bann: spiegeln sie doch eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und die innige \nSehnsucht nach Harmonie. \nObwohl Franz Marc ein eher zurückgezogenes Leben führte\, war er kein Einzelgänger. \nAls engagierter Künstler und Kunstkritiker knüpfte er ein weitreichendes Netzwerk \nzwischen Paris\, Berlin und München. Gemeinsam mit Wassily Kandinsky gründete er die \nRedaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“ und setzte sich leidenschaftlich für die \nmoderne Kunst ein. Sein Weg führte ihn zunehmend in die Abstraktion\, bevor er durch \nden Ausbruch des Ersten Weltkriegs jäh unterbrochen wurde. \nDas Gesamtwerk von Franz Marc entstand in nur wenigen Jahren zwischen 1904 und \n1914. Von den zauberhaften frühen Tierdarstellungen bis zur kubistischen Auflösung der \nFormen zeichnet die Ausstellung den Weg eines Suchenden nach – eines Künstlers\, der \nsich in einer vom Fortschrittsglauben geprägten Zeit nach dem irdischen Paradies und \neinem geistigen Raum jenseits der Technik sehnte. Die Ausstellung in der \nKunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf ist die erste monografische Schau zu \nFranz Marc seit mehr als zwanzig Jahren und bietet einen umfassenden Einblick in das \nSchaffen dieses außergewöhnlichen Künstlers. (Quelle: K20 Düsseldorf) \nHerr Georg Herzberg\, Kunsthistoriker\, wird uns durch die Ausstellung führen. \nHinweis: Gebühr: 6\,00 €\, Eintritt: 14\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1 Std. \nTreffpunkt: Museumsfoyer in der Kunstsammlung NRW K20\, Grabbeplatz 5\, 40213 Düsseldorf. \nFür Kauf der Eintrittskarten und Anmeldung der Gruppe an der Museumskasse ist \nausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: z.B. ab Köln Hbf 9:31 mit RE 5 Ri Wesel an Düsseldorf Hbf 10:01\, U-Bahn- \nLinien Ri Messe Nord U75\, U78\, U79\, bis Haltestelle Heinrich-Heine-Allee\, ca. 10 \nMin. Fußweg (Abfahrtzeit bitte vor dem Exkursionstag auf etwaige Änderungen hin \nüberprüfen.) \nPKW: Richtung Stadtmitte/Altstadt Düsseldorf. Parken: Tiefgarage \nK20/Grabbeplatz oder Parkhaus Ratinger Tor \nKontaktadresse Hannelore Wolter 0157-5248 8862\, hannelore-wolter(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: Museumsführung anders – Werkmeditation im KOLUMBA Museum\, Köln
DESCRIPTION:Wie nähert man sich einem Kunstobjekt? Mit der Frage: „Was stellt das dar?“ \noder mit dem Versuch\, die Gedanken des Künstlers nachzuvollziehen? \noder indem man das Kunstwerk auf sich wirken lässt und in eine Beziehung zu ihm tritt? \nNach großem Erfolg verfolgt diesen Ansatz erneut Frau Dr. Suzanne Josek\, \nselbstständige Kunstvermittlerin\, die uns auf eine andere\, als die übliche Weise ein \nKunstwerk erleben lassen will. \nIm Fokus steht jeweils ein Kunstwerk der aktuellen Ausstellung oder ein Raum des \nMuseums\, dem wir uns unter ihrer Anleitung sinnlich bis meditativ nähern werden\, um so \neine unberechenbare\, eventuell abenteuerliche\, hoffentlich genussvolle und freudige \nBeziehung zu dem angesprochenen Objekt zu entwickeln. \nHinweis: Gebühr: 17\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std \nTreffpunkt: Kolumbastraße 4\, 50667 Köln\, vor dem Museum Kolumba \nFür Kauf der Eintrittskarten und Anmeldung der Gruppe an der Museumskasse ist \nausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien zu HS „Dom/Hbf“\, „Heumarkt“ oder „Neumarkt“ \nPKW: Parkhäuser Brückenstraße\, Opern-Passage. \nKontaktadresse Jürgen Karrass 0175 6485744\, jkarrass(at)arcor.de
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