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SUMMARY:Campus Talk: “Familienbilder im japanischen Film - ein filmanalytisches Gespräch".
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 06.05.2026\, ab 16 Uhr wird die Citizen Science Projektgruppe „Faszination Kino“ ihre Arbeit vorstellen und wir freuen uns auf das Thema: “Familienbilder im japanischen Film – ein filmanalytisches Gespräch“.
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SUMMARY:Exkursion: Der Beginn der Moderne – Köln unter französischer Herrschaft 1794-1815
DESCRIPTION:Unsere Führung beginnt am Rudolfplatz vor dem Hahnentor und folgt den Orten Kölns \nauf dem Weg in die Moderne. Mit der Besetzung durch die französischen \nRevolutionstruppen am 6. Oktober 1794 beginnt für Köln eine Zeitenwende. Aus der \nFreien Reichstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation\, dominiert durch \ndie katholischen Kirchen und Klöster\, verharrend in der vormodernen Zunftswirtschaft\, \nwurde eine moderne Stadt. \nRechtsgleichheit aller Bürger durch den Code Napoleon\, Reform des Rechtswesens\, \nNiederlassungs- und Religionsfreiheit für Protestanten und Juden und Beginn einer \nwirtschaftlichen Selbstverwaltung schufen die Grundlagen von Marktwirtschaft und \nbürgerlicher Gesellschaft. Mit der Aufhebung der Kirchen und Klöster wurde zugleich \ndas Zivilstandswesen eine öffentliche Aufgabe ebenso wie das Bestattungswesen auf \ndem neuen Friedhof Melaten. Die Häuser erhielten Nummern und die Kölner und \nKölnerinnen die französische Währung. \nAber damit mussten sie die steigenden Lasten der Besatzung und der immer \nkostspieligeren Feldzüge Napoleons bezahlen. Die Stadt verlor ihre Selbstständigkeit \nund ihre Selbstverwaltung. Die von einigen Kölner Jakobinern erhoffte politische Freiheit \nwurde verwehrt. Der Rückzug der französischen Armee 1814 wurde als Befreiung \nempfunden\, die Freiheit brachte sie noch nicht. \nHerr Dr. Uellenberg-van Dawen\, Historiker\, führt uns erneut engagiert und kenntnisreich. \nHinweis  \nGebühr: 13\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 2 Std. \nTreffpunkt  \nKöln\, Rudolfplatz\, Hahnentor \nAnfahrt  \nÖPNV: KVB-Linien 1\, 7\, 12\, 15\, HS „Rudolfplatz“ \nPKW: Tiefgarage Rudolfplatz (Steigenberger Hotel)\, Habsburgerring 9\, 50674 \nKöln\, Anfahrt über Richard-Wagner-Straße \nKontaktadresse  \nIrmgard Henneke \n0157 5723 5620 \ni.henneke(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: Besuch des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln 2
DESCRIPTION:Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der BRD für Luft- und Raumfahrt mit 30 \nStandorten in der BRD\, Büros in Brüssel\, Paris\, Tokio und Washington D.C.\, und es \nkooperiert weltweit mit anderen Forschungseinrichtungen und der Industrie. Luftfahrt\, \nRaumfahrt\, Energie\, Digitalisierung und Sicherheit sind die Forschungsfelder\, die im \nDLR Köln in neun Forschungseinrichtungen bearbeitet werden. \nNeben Vorstand und Zentralverwaltung befindet sich auch das Astronautenzentrum EAC \nder ESA am Standort Köln. Das DLR ist bei den Artemis-Missionen der NASA mit \nseinem European Service Modul (ESM) in der Orion-Kapsel durch die Kooperation mit \nAirbus-Bremen maßgeblich beteiligt. Es beinhaltet das Haupttriebwerk und liefert über \nvier Solarsegel den Strom\, außerdem reguliert es Klima und Temperatur im Raumschiff \nund lagert Treibstoff\, Sauerstoff und Wasservorräte für die Crew. Im Rahmen der \nArtemis-Missionen IV oder V soll in Zukunft auch ein deutscher Astronaut Richtung \nMond starten. Zunächst erfolgt spätestens im April 2026 ein Artemis II Testflug mit \nBesatzung und einer 10tägigen Umrundung des Mondes. \nIn einer ca. 3stündigen Führung werden wir je nach Verfügbarkeit folgende Institute \nbesichtigen: \nEuropäisches Astronautenzentrum (ESA)\, DLR/ESA LUNA Analog Facility \n(Besucherraum)\, Nutzerzentrum für Weltraumexperimente MUSC\, envihab Institut für \nLuft- und Raumfahrtmedizin\, Hochflussdichte-Sonnenofen\, Institut für Future Fuels. \nDas Gelände des DLR ist sehr weitläufig\, und die Wegezeiten zwischen den einzelnen \nInstituten betragen bis zu 20min. Es gibt keine Sitzgelegenheiten\, daher ist eine gute \nGrundkondition unbedingt erforderlich! Mitnehmen von Getränken wird empfohlen. \nRucksäcke und Taschen können mitgeführt werden. Aus Sicherheitsgründen ist es nicht \nmöglich\, die Besichtigung vorzeitig abzubrechen oder die Gruppe zu verlassen. Bitte \nbeachten Sie\, dass Sie bei der Einschreibung zusätzlich Ihre Nationalität angeben \nmüssen! \nDie Besucher werden gebeten\, sich an der Pforte ausschließlich mit einem gültigen \nPersonalausweis/Reisepass auszuweisen. Video- und Fotoaufnahmen sind auf dem \ngesamten Gelände nicht gestattet. \nHinweis  \nGebühr: 5\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 3 Std. \nTreffpunkt  \n51147 Köln Porz-Wahn\, Linder Höhe\, Pforte DLR. Für die Anmeldung der Gruppe ist \nausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt  \nÖPNV: z.B. von Köln Hbf Abfahrt 8:51 mit S12 bis Köln Porz Wahn (S-Bahn \nPreisstufe 1b)\, Umstieg in Wahn in Buslinie 162 Ri DLR ab 9:15 an 9:27 oder ab \n9:35 an 9:47 DLR \noder \nKVB-Linie 7 Ri Zündorf bis Köln Porz-Markt\, Umstieg in Bus 162 Ri DLR ab 8:56 \nan DLR 9:27 \nAbfahrtzeiten bitte vor dem Exkursionstag auf etwaige Änderungen hin \nüberprüfen\, damit der Bus in Wahn um 9:15/9:35 erreicht wird. \nPKW: Porz-Wahn/ Wahnheide\, Linder Höhe; Navi-Eingabe „Planitzweg“ Köln\, \nParkplätze vor der Pforte \n(Anreisebeschreibung Homepage DLR) \nKontaktadresse  \nBirgit Schmid \n0157 58977789 \nbiggischmid(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: B(L)OOMING – Barocke Blütenpracht im Wallraf-Richartz-Museum
DESCRIPTION:Rosen\, Tulpen\, Nelken – Blumen sind für den Menschen nicht nur eine Augenweide\, \nsondern auch Heilmittel\, Accessoire und Symbol für Liebe\, Glaube und Treue. \nBesonders im Barock feierten vor allem Künstler*innen die vergängliche Schönheit der \nBlume und verewigten sie in ihren Gemälden. \nIn „B{L}OOMING“ grünt und blüht ein Novum: Denn um 1600 werden bunte \nBlumensträuße und kunstvoll geflochtene Girlanden zu einem eigenständigen Bildmotiv \nund entwickeln sich rasch zu einer beliebten Gemäldegattung. Die Blumenmalerei \nstartete ihren Siegeszug in Flandern und war bald in vielen europäischen Ländern \näußerst populär. Alle Werke blühen heute noch genauso farbenfroh wie am Tag ihrer \nmalerischen Geburt vor vier Jahrhunderten. \nStichwort Blühen: Ein besonderes Exponat in der Ausstellung ist ein stets frisch \narrangiertes Blumengebinde\, das auf einem eigenen Sockel präsentiert wird. Die \nKünstler*innen dieser Werke sind Florist*innen\, die sich beworben haben\, um ihre \nBlumenarrangements in „B{L}OOMING“ zeigen zu können. (Quelle: WRM) \nHinweis  \nGebühr: 8\,50 €\, Eintritt ermäßigt: 4\,50 € (wird erstattet bei Museumskarte) plus \nEventim.Light-Kosten; Dauer ca. 1 Std. \nTreffpunkt  \nWallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud\, Obenmarspforten 40\, 50667 Köln\, Foyer \nFür die Anmeldung der Gruppe an der Museumskasse ist ausschließlich die \nKontaktperson zuständig. \nAnfahrt  \nÖPNV: KVB-Haltestellen „Dom /Hbf“ oder „Heumarkt“\, Fußweg 5 Minuten \nPKW: Parkhaus Gürzenich\, Quatermarkt 5 oder Parkhaus An Farina\, \nLaurenzplatz 4 \nKontaktadresse  \nGerda Wieschermann \n0172 785 60 36 \ngwieschermann(at)gmx.de
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SUMMARY:Jour Fixe
DESCRIPTION:Jeden 3. Dienstag im Monat um 18 Uhr findet der Jour fixe \nstatt. Eine Veranstaltung ohne Thema\, Tagesordnung oder \ndefiniertes Ende! Eine Zeit der offenen Begegnung\, des Aus- \ntauschs und des Kennenlernens bei Schorle\, Bier oder Wein; \nauch in den Semesterferien! Jede/r ist willkommen! \nInsbesondere für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger in \ndas Gasthörerstudium bietet sich hier die Gelegenheit\, sich \nzu informieren und Kontakte zu knüpfen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Rolandeck\, Rolandstraße 96\, 50677 Köln (Südstadt)
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SUMMARY:Exkursion: Besuch eines historischen Ortes der Bonner Republik: Kanzlerbungalow
DESCRIPTION:Das ehemalige Wohn- und Empfangsgebäude der Bundeskanzler steht für Transparenz \nund Offenheit. 1963/64 baut Architekt Sep Ruf das moderne Gebäude im Auftrag des \nBundeskanzlers Ludwig Erhard. Seit 2001 steht es unter Denkmalschutz. Eine \nAusstellung am historischen Ort informiert über die Geschichte des Gebäudes. Wie \nunterschiedlich haben Regierungschefs ihre Wohn- und Arbeitsstätte genutzt? \nDas Gebäude befindet sich auf dem Gelände des Bundesministeriums für \nwirtschaftliche Zusammenarbeit\, deshalb muss eine ausführliche Sicherheitskontrolle \ndurchlaufen werden\, mitgebrachte Taschen usw. werden durch ein Gepäckröntgengerät \nüberprüft. \nDie Besucher werden gebeten\, sich an der Wache des BMZ ausschließlich mit einem \ngültigen Personalausweis/Reisepass auszuweisen. \nBei der Einschreibung geben Sie bitte Name\, Vorname\, Anschrift an\, so wie sie im \nAusweis stehen. \nHinweis  \nGebühr: 5\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt  \nWache am Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung \n(BMZ)\, Dahlmannstr. 4\, 53113 Bonn. Für die Anmeldung der Gruppe ist ausschließlich die \nKontaktperson zuständig. \nAnfahrt  \nÖPNV: z.B. ab Köln Hbf 9:32 mit RE 5 Ri Koblenz bis HS „Bonn UN Campus“ an \n9:58\, kurzer Fußweg die Joseph-Beuys-Allee links hinunter\, abbiegen in die \nGenscherallee\, die anschließend zur Heussallee wird. Dieser folgen bis zur Karl- \nCarstens-Straße. Links einbiegen\, bis zum Ende gehen und links abbiegen in die \nDahlmannstraße. Dieser folgen bis zum Ende\, gegenüber befindet sich das \nWCCB (World Conference Center Bonn). Der Eingang des BMZ befindet sich in \nder Dahlmannstraße 4 \noder \nab Hbf Bonn: U-Bahn 16\, 63\, 66\, 67 und 68\, HS „Heussallee/ Museumsmeile“; \nAusgang über die Welckerstraße\, dann links in die Karl-Carstens-Straße und \nanschließend links in die Dahlmannstraße. Abfahrtzeit bitte vor dem \nExkursionstag auf etwaige Änderungen hin überprüfen. \nPKW: Parkhaus WorldCC Bonn\, Karl-Carstens-Str. 4; Parkplätze Charles-de- \nGaulle-Straße \nKontaktadresse  \nHilde Frömbgen \n0151 5840 6522 \nfroembgen.zv(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: St. Ursula und die sündige Meile
DESCRIPTION:Vom Dom zu St. Ursula sind es gerade einmal 700 Meter. Doch die wenigsten Touristen \noder Kölschen laufen diese nördliche Route. Dabei lohnt es sich unbedingt\, diese \nbesondere Kirche und anschließend den Eigelstein\, ein ganz spezielles kölsches \nVeedel\, zu besuchen. \nIn St. Ursula erwartet uns die Heilige Ursula. Für die Kölner sollte sich die Legende rund \num die Ermordung der Heiligen sowie ihrer 11.000 Gefährtinnen in barer Münze \nauszahlen – dank eines cleveren Tricks beim Handel mit Reliquien. Beeindruckend noch \nheute: In der „Goldenen Kammer“\, einer Seitenkapelle\, befindet sich die größte \nAusstellung von menschlichen Gebeinen nördlich der Alpen. \nDanach geht die Tour sehr „weltlich“ weiter: Es geht auf eine der geschichtsträchtigsten \nStraßen Kölns\, den Eigelstein. Wir werden auch eine der berüchtigtsten Gassen der \nDomstadt besuchen: „Im Stavenhof“. Diese Straße\, von den Kölnern nur „Stüverhoff“ \ngenannt\, war bis in die 1970er das Rotlichtviertel der Stadt. \nDer Abschluss unserer Tour ist auch das „Ende“ des mittelalterlichen Kölns – die \nEigelsteintorburg. \nHerr Uli Kievernagel\, der Köln-Lotse\, führt uns mit Spaß auf dieser besonderen \nExkursion. \nHinweis  \nGebühr: 18\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer ca. 1\,5 – 2 Std. \nTreffpunkt  \n50668 Köln\, Ursulaplatz 24\, vor dem Kirchenportal \nAnfahrt  \nÖPNV: Dom/Hbf\, Fußweg über Domprobst-Ketzer-Str.\, Marzellenstraße zum \nUrsulaplatz \nPKW: wenige Parkplätze im Wohngebiet\, ampido Parkhaus am Hbf\, Am alten \nUfer 1 \nKontaktadresse  \nIrmgard Henneke \n0157 5723 5620 \ni.henneke(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: Skulpturen im Schlosspark Köln-Stammheim\, Kunstraum und Parkjuwel
DESCRIPTION:Im Schatten 200jähriger Baumriesen erleben wir eine Ausstellung von Skulpturen\, \nPlastiken und Installationen regionaler\, überregionaler und internationaler Künstler. \nJedes Jahr zu Pfingsten werden im Schlosspark bestehende Kunstwerke ersetzt oder \nauch ergänzt. Das Konzept trägt eine ehrenamtlich tätige Gruppe unter dem Namen \n„Initiative Kultur Raum Rechtsrhein“ (KRR). \nDas Stammheimer Schloss und seine Parkanlage waren schon im 19. Jahrhundert \ndurch die Familie der ehemaligen Besitzer über einige Jahre zu einem Zentrum \nzeitgenössischen Kunst- und Kulturlebens geworden. An diese Vergangenheit knüpft der \nSchlosspark seit dem Jahr 2002 mit seiner Nutzung als Ausstellungsgelände an. \nOb filigrane Stelen aus Stahl\, schimmernde Oberflächen von Marmor und Vulkangestein \noder faszinierend bearbeitete Eichenholzstämme – der direkt am Rhein gelegene \nSchlosspark Stammheim bietet dem Publikum Kunst vor Naturkulisse. \nHier geht es um kreative Beiträge\, die u.a. den Menschen\, das Werden und Vergehen \nder Natur und auch gesellschaftspolitische Geschehen ins Blickfeld rücken. \nDer Rundgang mit Frau Mareike Fänger M.A.\, Architektin und Kunsthistorikerin\, gibt \nEinblicke in Geschichte und Präsentationskonzept des Skulpturenparks Stammheim. \nHinweis  \nGebühr: 13\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt  \nAm Stammheim Schlosspark\, Stammheimer Hauptstraße 67\, 51061 Köln\, am Löwentor \nAnfahrt  \nÖPNV: ab Hbf Köln S-Bahn Linie 6 bis HS „Köln-Stammheim“\, Umstieg in Bus \n151 oder 152 Ri Leverkusen Bayerwerk bis HS „Stammheimer Friedhof / \nSchlossstraße“\, 2 Stationen \nPKW:Navi –> 51061 Köln-Stammheim\, Stammheimer Hauptstr. 67\, Parkplätze im \nWohngebiet \nKontaktadresse  \nHilde Frömbgen \n0151 5840 6522 \nfroembgen.zv(at)t-online.de
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