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SUMMARY:Exkursion: Weithin leuchtend – tief unter der Erde strahlend: Besuch des Lichtkunst-Museums in Unna Donnerstag\, 3. Dezember 2026
DESCRIPTION:Das Zentrum für Internationale Lichtkunst das weltweit erste und einzige Museum\, das \nsich auf die Präsentation von Lichtkunst konzentriert. \nDie Sammlung in der ehemaligen Lindenbrauerei in Unna besitzt Modellcharakter. \nWeithin sichtbar durch den 52 Meter in den Himmel ragenden Schornstein\, belegt diese \nzeitgenössische Kunstform seit 2001 tief unter der Erde eine Fläche von insgesamt 2.600 \nQuadratmetern. Seinen einzigartigen Charakter erhält das Museum durch die \nKonzentration auf den installativen Aspekt der Lichtkunst. Viele der Lichtinstallationen \nwurden eigens für die Räume vor Ort geschaffen und sind in ihrem ästhetischen wie \ntechnischen Auftritt individuell auf diesen Ort zugeschnitten. \nÜber 20 international renommierte Lichtkünstler*innen haben eine dauerhafte Installation \neingerichtet. Die Begegnung zwischen avantgardistischer Lichtkunst und historischer \nBausubstanz schafft eine unverwechselbare Atmosphäre und inszeniert einen \nspannungsvollen Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft. (Quelle: Lichtkunst- \nMuseum) \nWichtig: unebener Boden\, Treppen\, flackernde Lichteffekte\, nicht barrierefrei. \nHinweis: Gebühr: 17\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Zentrum für Internationale Lichtkunst\, Lindenplatz 1\, 59423 Unna. Für die Anmeldung der Gruppe ist ausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: z.B. Köln Hbf ab 8:21 oder 9:21 mit RE 7 Ri Rheine Bf an Unna Hbf 9:42 \noder 10:42\, weiter mit Bus-Linien C 40 oder C 42 oder ca 15 Minuten Fußweg zur \nLindenbrauerei Unna bzw. zum ZIB (Zentrum für Information und Bildung). \n(Abfahrtzeit bitte vor dem Exkursionstag auf etwaige Änderungen hin überprüfen.) \nPKW: Für Navi bitte als Ziel „Massener Str. 31“ eingeben; Parken: Parkhaus \nMassener Straße. \nKontaktadresse: Klaus Makarowski 0163 9034 283\, kjmak(at)web.de
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SUMMARY:Exkursion: Steuerverschwendung auf der Spur - Besuch des Bundesrechnungshofs in Bonn
DESCRIPTION:Das Gebäude\, in dem heute der Bundesrechnungshof untergebracht ist\, wurde in den \nJahren 1953 bis 1954 als erster Ministeriumsneubau in Bonn errichtet. Er beherbergte \ndas Postministerium bis zu seiner Auflösung Ende 1997. Danach wurde der gesamte \nGebäudekomplex bis zum Regierungsumzug nach Berlin durch das Auswärtige Amt \ngenutzt. Im Zuge des Berlin-Bonn-Gesetzes wurde der Sitz des Bundesrechnungshofs \nvon Frankfurt nach Bonn verlegt\, so dass er heute das Gebäude des ehemaligen \nPostministeriums nutzt. \nDie Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag über die Arbeit der externen Finanzkontrolle \ndes Bundes\, d.h. der Bundesrechnungshof schaut genau hin\, was mit den Steuergeldern \npassiert\, macht Probleme transparent und veröffentlicht die Prüfungsergebnisse zur \nHaushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. Aber er prüft nicht nur\, sondern berät \nauch den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf der Grundlage seiner \nPrüfungserkenntnisse. \nDie Führung durch das denkmalgeschützte Gebäude gibt einen Einblick in die Architektur \naus den 1950er Jahren. In ihrer Mischung aus Eleganz und Zweckmäßigkeit passt diese \nArchitektur zum grundgesetzlich verankerten Auftrag des Hauses: darüber zu wachen\, \ndass der Bund beim Ausgeben seines Geldes wirtschaftlich und rechtmäßig handelt. \nWichtig: Einlasskontrolle\, bei der die Namen der angemeldeten Teilnehmer überprüft \nwerden. Ein gültiges Ausweisdokument muss vorgezeigt werden. \nHinweis: Gebühr: 5\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Haupteingang Bundesrechnungshof\, Adenauerallee 81\, 53113 Bonn. Für die Anmeldung \nder Gruppe ist ausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: z.B. ab Hbf Köln 13:32 mit RE 5 Ri Koblenz an Bonn Hbf 13:54\, weiter mit \nTram-Linie 66 Ri Bad Honnef bis HS „Bundesrechnungshof/ Auswärtiges Amt“ an \n14:06 (Abfahrtzeit bitte vor dem Exkursionstag auf etwaige Änderungen hin \nüberprüfen.) \nPKW: Parkmöglichkeiten auf der Adenauerallee sind sehr begrenzt. Operngarage \n(Boeselagerhof) oder Stadthausgarage\, Weiherstraße 28\, 53111 Bonn; jeweils ca. \n15 Min. Fußweg \nKontaktadresse: Werner Jacobs 0173 9433 692\, wejacobs(at)web.de
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SUMMARY:Jour Fixe
DESCRIPTION:Jeden 2. Dienstag im Monat (ab Oktober) um 18 Uhr findet der Jour fixe \nstatt. Eine Veranstaltung ohne Thema\, Tagesordnung oder \ndefiniertes Ende! Eine Zeit der offenen Begegnung\, des Aus- \ntauschs und des Kennenlernens bei Schorle\, Bier oder Wein; \nauch in den Semesterferien! Jede/r ist willkommen! \nInsbesondere für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger in \ndas Gasthörerstudium bietet sich hier die Gelegenheit\, sich \nzu informieren und Kontakte zu knüpfen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Rolandeck\, Rolandstraße 96\, 50677 Köln (Südstadt)
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SUMMARY:Campus Talk: Niederlassungs- und Bürgerrechtsgesuche aus der französischen Zeit Kölns (1794 – 1814)
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 09.12.2026\, ab 16 Uhr werden uns Frau Ursula Brohl Sowa und Frau Gisela Walger aus der Citizen -Science-Gruppe „Köln Erforschen“ Ergebnisse aus der Erschließung der „Niederlassungs- und Bürgerrechtsgesuche aus der französischen Zeit Kölns (1794 – 1814)“ vorstellen und der Frage ob diese Zeit den Aufbruch in die Moderne markierte auseinandersetzen. \nOrt der Vortragsreihe: Seminargebäude Raum S 01. Das Seminargebäude (Gebäudenummer 106) befindet sich auf dem Campus Gelände zwischen Philosophikum und Universitätsbibliothek.
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SUMMARY:Exkursion: Von singenden Engeln und einer "Hörnchensmesse" in St. Severin in Köln (1)
DESCRIPTION:In Köln gibt es Heilige\, die verantworten das Wetter. Der heilige Severin steht als Patron \nfür den Regen\, gegen Unglück und Trockenheit. Es heißt: Als die Reliquien Severins Köln \nerreichten\, beendeten starke Regenfälle eine langhaltende Dürre. Eine solche Position \nals Patron speist sich aus Überlieferungen\, Legenden und bestätigt sich manchmal – wie \nin diesem Fall – sogar in der Gegenwart. \nDenn ein zweites Ereignis fand im Jahr 1999 statt: Bei einer Reliquienprozession drang \nRegen in den Schrein. Als man ihn zu Restaurierungszwecken öffnete\, entdeckte man \nneben wertvollen Erkenntnissen und Gebeinen uralte Seidenstoffe\, die ältesten aus dem \n4. Jahrhundert. So steht der Regen gleich zweimal in besonderer Verbindung zu St. \nSeverin und bescherte Köln eine segensreiche Zeit. Ist das wirklich Zufall? \nVom dritten namentlich bekannten Kölner Bischof Severin ist nichts Genaues bekannt. \nAusgedehnte Grabungen unter seiner Kirche (in einem römischen Gräberfeld)\, die einen \nfaszinierenden Blick in die Frühgeschichte auch des römischen Kölns ermöglichen\, \nzeigen einige Rätsel. Wohl Ende des 4. Jahrhunderts wurde hier eine nach Westen \nausgerichtete Friedhofskapelle errichtet. Ein salischer Bau wird 1043 geweiht und erfährt \nim 14. Jahrhundert eine gewaltige Neugestaltung. \nDie Ausstattung mit den Bildtafeln des Severinszyklus\, das Sacrarium mit seinen \naußergewöhnlich kostbaren Seidenstoffen und die modernen Glasfenster\, machen die \nKirche zum unmittelbaren Fixpunkt des Severinsviertels. (Quellen: Dr. van Nies und \nKölntourismus) \nHerr Dr. Thomas van Nies\, M.A.\, Kunsthistoriker und Historiker\, führt uns durch diese besondere Basilika. \nHinweis: Gebühr: 14\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Im Ferkulum 29\, 50678 Köln\, Haupteingang im Turm\, im Langhaus der Kirche\, links beim \nKirchenempfang. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 15\, 16 bis HS „Chlodwigplatz“\, kurzer Fußweg auf der \nSeverinstraße \nPKW: Parkplatz Josephstr. 5\, wenige Parkplätze im Wohngebiet. \nKontaktadresse Irmgard Henneke \n0157 5723 5620 \ni.henneke(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: Von singenden Engeln und einer "Hörnchensmesse" in St. Severin in Köln (2)
DESCRIPTION:In Köln gibt es Heilige\, die verantworten das Wetter. Der heilige Severin für den Regen\, gegen Unglück und Trockenheit. Es heißt: Als die Reliquien Severins Köln \nerreichten\, beendeten starke Regenfälle eine langhaltende Dürre. Eine solche Position \nals Patron speist sich aus Überlieferungen\, Legenden und bestätigt sich manchmal – wie \nin diesem Fall – sogar in der Gegenwart. \nDenn ein zweites Ereignis fand im Jahr 1999 statt: Bei einer Reliquienprozession drang \nRegen in den Schrein. Als man ihn zu Restaurierungszwecken öffnete\, entdeckte man \nneben wertvollen Erkenntnissen und Gebeinen uralte Seidenstoffe\, die ältesten aus dem \n4. Jahrhundert. So steht der Regen gleich zweimal in besonderer Verbindung zu St. \nSeverin und bescherte Köln eine segensreiche Zeit. Ist das wirklich Zufall? \nVom dritten namentlich bekannten Kölner Bischof Severin ist nichts Genaues bekannt. \nAusgedehnte Grabungen unter seiner Kirche (in einem römischen Gräberfeld)\, die einen \nfaszinierenden Blick in die Frühgeschichte auch des römischen Kölns ermöglichen\, \nzeigen einige Rätsel. Wohl Ende des 4. Jahrhunderts wurde hier eine nach Westen \nausgerichtete Friedhofskapelle errichtet. Ein salischer Bau wird 1043 geweiht und erfährt \nim 14. Jahrhundert eine gewaltige Neugestaltung. \nDie Ausstattung mit den Bildtafeln des Severinszyklus\, das Sacrarium mit seinen \naußergewöhnlich kostbaren Seidenstoffen und die modernen Glasfenster\, machen die \nKirche zum unmittelbaren Fixpunkt des Severinsviertels. (Quellen: Dr. van Nies und \nKölntourismus) \nHerr Dr. Thomas van Nies\, M.A.\, Kunsthistoriker und Historiker\, führt uns durch diese \nbesondere Basilika. \nHinweis: Gebühr: 14\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Im Ferkulum 29\, 50678 Köln\, Haupteingang im Turm\, im Langhaus der Kirche\, links beim \nKirchenempfang. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 15\, 16 bis HS „Chlodwigplatz“\, kurzer Fußweg auf der \nSeverinstraße \nPKW: Parkplatz Josephstr. 5\, wenige Parkplätze im Wohngebiet. \nKontaktadresse: Gerda Wieschermann 0172 785 60 36\, gwieschermann(at)gmx.de
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