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SUMMARY:Exkurs: Die Preußen in Köln
DESCRIPTION:Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden die Rheinlande und damit Köln Preußen \nangegliedert. Friedrich Wilhelm III versprach den Einwohnern Kölns ein mildes und \ngerechtes Regime. Gleichwohl wurde die preußische Obrigkeit lange Zeit als Besatzung \nempfunden. Die Stadt erhielt nach der preußischen Gemeindeordnung eine begrenzte \nSelbstverwaltung\, regiert wurde sie von den Königen (später Kaisern) aus Berlin. \nDer Konflikt zwischen protestantischem Staat und der katholischen Kirche bestimmte \nlange Jahre das Verhältnis der Kölner zur Regierung in Berlin. Als drückend wurde der \nAusbau Kölns zur Festungsstadt und die Rolle des Militärs empfunden. Dennoch wurde \ndie mit der französischen Besatzung begonnene Modernisierung fortgesetzt. Zivil- und \nWirtschaftsrecht blieben gültig\, die Bildungsreform sorgte erstmals für ein \nElementarschulwesen\, überwiegend protestantische Unternehmer begannen mit der \nIndustrialisierung. Mit der Fortsetzung des Dombaus 1848 begann die Versöhnung der \nKölner Bourgeoisie mit der preußischen Herrschaft. \nHerr Dr. Uellenberg-van Dawen\, Historiker\, führt uns erneut engagiert und kenntnisreich. \nHinweis: Gebühr: 13\,00 € plus Eventim.Light-Kosten\, Dauer: ca. 2 Std. \nTreffpunkt: Reiterdenkmal auf dem Heumarkt\, „Ungerm Stätz vum Pääd“\, 50667 Köln \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 1\, 7 und 9 bis HS „Heumarkt“ \nPKW: Parkhäuser Maritim Hotel\, Heumarkt 20; Heumarkt\, Markmannsgasse 3; \nParkhaus Am Dom\, Kur \nKontaktadresse Doris Wirkes 0173 7282 888\, d.wirkes21(at)gmail.com
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SUMMARY:Campus Talk: Politisches Quartett
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 04.11.2026\, ab 16 Uhr werden uns vier Mitglieder der Studiengruppe „Das politische Buch“ drei ausgewählte Bücher vorstellen. Im Format des „Politischen Quartetts“ stellen  \n\n\n\nder Moderator Reiner Kraft sowie die drei Literaturexperten:\nIrene Meyer Pelzer (Das Sterben der Demokratie von den Autoren: Peter R. Neumann und Richard Schneider)\, \nMarion Jacob (Die Ära Milei von Philipp Bagus) und \nHeiner Berling (Peter Thiel von Max Chafkin) \n\n\n\ndie vorgenannten Bücher vor und diskutieren darüber\, ob und anhand welcher Anzeichen wir erkennen können\, ob sich unsere Demokratie durch die Populisten und rechtslibertären Kräfte in Gefahr befindet. Auch das Publikum soll im Anschluss an die Buchvorstellungen durch die Experten die Gelegenheit erhalten\, eigene Diskussionsbeiträge und Fragen zu stellen. Wir wünschen allen eine informative Veranstaltung. \nOrt der Vortragsreihe: Seminargebäude Raum S 01. Das Seminargebäude (Gebäudenummer 106) befindet sich auf dem \nCampus Gelände zwischen Philosophikum und Universitätsbibliothek.
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SUMMARY:Exkursion: Erste Hilfe für Senioren
DESCRIPTION:Für einen Erste-Hilfe-Kurs ist man nie zu alt\, auch Seniorinnen und Senioren können \nLeben retten! Wenn ein Mensch in Not gerät\, sollte man auch als ältere Person Erste \nHilfe leisten. Aber wissen Sie noch\, was zu tun ist\, wenn jemand bewusstlos wird und \nnicht mehr ansprechbar ist? Oder was es zu beachten gilt\, wenn eine Person plötzlich \nnicht mehr richtig atmen kann und sich ans Herz fasst? Wenn Sie diese Frage mit „nein“ \nbeantworten und auch nicht mehr wissen\, wie man einen Menschen in die stabile \nSeitenlage bringt oder wie die Herzdruckmassage funktioniert\, ist eine Auffrischung \nratsam. In einem Erste-Hilfe-Kurs erfahren Sie\, worauf es im Notfall ankommt\, und \nwappnen sich für den Ernstfall. (Quelle: Malteser) \nHinweis: Gebühr: 18\,00 Euro plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 2 Std. \nTreffpunkt: Vor dem Schulungszentrum Malteser Hilfsdienst e.V.\, \nStolberger Str. 364\, 50933 Köln \nAnfahrt: ÖPNV: Stadtbahn Linie 1\, HS „Eupener Straße“\, dann zu Fuß über Eupener Str. \n(ca. 10 Minuten) \nBuslinie 140: HS „Stolberger/Eupener Straße“\, dann von dort auch zu \nFuß über die Eupener Str. (ca. 10 Minuten) \nPKW: Parkplätze befinden sich direkt vor dem Schulungszentrum. \nKontaktadresse: Dr. Ralf Müller 0171 2131128\, mueller(at)ph2.uni-koeln.de
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SUMMARY:Exkursion: Müllverwertung in Köln-Niehl: Führung durch die Müllverbrennungsanlage
DESCRIPTION:Wir besichtigen eine hochmoderne Anlage zur umwelt- und klimagerechten Verwertung \nvon Abfällen. \nUm den Bau dieser Kölner Anlage\, die nach knapp zweijähriger Bauzeit 1998 den Betrieb \naufnahm und insgesamt 820 Millionen DM gekostet hat\, gab es große Kontroversen. \nBerichtet wurde u.a. über Millionen DM geflossener Schmiergelder aus Unternehmen\, die \nwirtschaftlich vom Bau dieser Müllverbrennungsanlage profitiert hatten. Etliche Personen \nwurden 2004 in diesem Zusammenhang verurteilt. \nInzwischen hat sich um die Kölner Stadtwerkeunternehmen AVG (Abfallentsorgungs- und \nVerwertungsgesellschaft) und AWB (Abfallwirtschaftsbetriebe) ein Kompetenzzentrum zu \nallen Fragen der Abfallwirtschaft gebildet\, auf das viele Städte und Gemeinden\, auch \naußerhalb von Deutschland\, mit großem Interesse schauen. \nDie AVG Köln leistet auch einen nennenswerten Beitrag zur Energieversorgung\, da sie \nals sogenannte Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK) Strom und Dampf besonders \neffizient und umweltfreundlich erzeugt. \nNach einem kurzen Einführungsvortrag werden wir bei einem Rundgang durch die \nRestmüllverbrennungsanlage den Anlieferbereich für Lkw und Bahn\, die Müllaufbereitung\, \neinen Müllbunker\, einen Kessel (inkl. Blick in das Feuer)\, die Leitwarte\, die \nEnergiezentrale sowie die Abgasreinigung sehen. Frau Elke Jacobs führt uns durch die \nAnlage. \nWichtig: Festes Schuhwerk\, langärmelige Kleidung\, nicht barrierefrei. Die \nTeilnehmer*innen erhalten Schutzhelme und Schutzwesten. \nHinweis: Gebühr: 5\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Köln-Niehl\, Geestemünder Straße 23\, 50735 Köln\, Verwaltungsgebäude der AVG Köln. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linie 12\, Ri Merkenich\, HS „Geestemünder Straße“. Von dort in \nFahrtrichtung links in die Geestemünder Straße\, nach ca. 300 Metern rechts \nabbiegen (grünem Zaun folgen) bis Verwaltungsgebäude der AVG Köln \nPKW: über die A 1 kommend\, Abfahrt Köln-Niehl in Ri Niehl-Merkenich-Ford Niehl \neinordnen\, weiter auf die Industriestraße Ri Niehl\, Zentrum\, Abfahrt RMVA Niehl. \nAus der Innenstadt über Amsterdamer Straße oder Boltensternstraße auf die \nIndustriestraße in Ri Merkenich\, nach Kreisel „Niehler Ei“ Abfahrt RMVA Niehl \nKontaktadresse: Irmgard Henneke 0157 5723 5620 i.henneke(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: Romanische Basilika St. Andreas in Köln
DESCRIPTION:Diese Kirche ist ein Ort des Gebetes seit über 800 Jahren. Die Architektur zeigt das\, \nAltäre und Bilder im Innenraum erzählen die Geschichten dazu. \nÜber diese interessante Vergangenheit hinaus\, stellen sich uns heute Fragen\, wie wir die \nalten Kirchenräume bereichern wollen in der Sprache unserer Zeit? \nIn St. Andreas ist mit den Glasfenstern von Markus Lüpertz eine Antwort in den \nvergangenen Jahrzehnten entwickelt worden. Was zeigen die Fenster\, wie wirken sie im \nRaum\, welchen Dialog mit der Geschichte führen sie? \nKommen Sie zum Schauen und Nachdenken mit Frau Dr. Martina Langel\, Kunsthistorikerin. \nHinweis: Gebühr: 14\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Komödienstraße 6-8\, 50667 Köln\, vor der Kirche \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien bis HS „Dom/Hbf“\, kurzer Fußweg auf der Komödienstraße \nPKW: Contipark Tiefgarage Am Dom oder Contipark Tiefgarage Hauptbahnhof\, \nAm Alten Ufer \nKontaktadresse: Friedel Stürmer 0157 5517 9621\, friedelstuermer(at)web.de
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SUMMARY:Jour Fixe
DESCRIPTION:Jeden 2. Dienstag im Monat (ab Oktober) um 18 Uhr findet der Jour fixe \nstatt. Eine Veranstaltung ohne Thema\, Tagesordnung oder \ndefiniertes Ende! Eine Zeit der offenen Begegnung\, des Aus- \ntauschs und des Kennenlernens bei Schorle\, Bier oder Wein; \nauch in den Semesterferien! Jede/r ist willkommen! \nInsbesondere für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger in \ndas Gasthörerstudium bietet sich hier die Gelegenheit\, sich \nzu informieren und Kontakte zu knüpfen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Rolandeck\, Rolandstraße 96\, 50677 Köln (Südstadt)
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SUMMARY:Exkursion: Ein Schatzhaus des Mittelalters: Das Museum Schnütgen und die Romanik (1)
DESCRIPTION:Das Museum Schnütgen beherbergt in einer der ältesten Kirchen Kölns eine kostbare \nSammlung mittelalterlicher Kunstwerke\, bereichert durch eine Auswahl christlicher \nBildwerke nachmittelalterlicher Zeit. \nDer spätere Honorarprofessor in Bonn und Kölner Ehrenbürger\, Domkapitular und \nSauerländer Alexander Schnütgen (1843-1918)\, hat eine hochkarätige Sammlung \nzusammengetragen. In der romanischen Pfeilerbasilika St. Cäcilien schreitet der \nBesuchende die Epochen von der Spätantike bis zum Barock ab. \nUnser Rundgang wird die besondere Bedeutung der Romanik zum Thema haben\, dazu \ndie Entwicklung der christlichen Liturgie und der damit verbundenen Gerätschaften vor \nAugen stellen. Romanische Goldschmiedekunst\, Skulptur und Kultgerät sind auf \nliturgische Handlungen bezogen und müssen auf mögliche Zusammenhänge zu Inhalt \nund Form hin befragt werden. \nHerr Dr. Thomas van Nies\, M.A.\, Kunsthistoriker und Historiker\, führt uns durch dieses \neinzigartige Schatzhaus. \nWichtig: Alle Taschen\, Mäntel müssen im UG ins Schließfach. \nHinweis: Gebühr: 12\,00 €\, Eintritt 3\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Foyer des Museum Schnütgen\, Cäcilienstraße 29-33\, 50667 Köln. \nFür Eintrittskarten und Anmeldung der Gruppe ist ausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 1\, 3\, 4\, 9\, 16\, 18 oder Buslinien 136\, 146 bis HS „Neumarkt“ \nPKW: Parkhaus Q-Park Stadtmitte\, Cäcilienstraße 29; Theater-Parkhaus\, \nKrebsgasse 1 \nKontaktadresse Jürgen Karrass 0175 648 5744\, jkarrass(at)arcor.de
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SUMMARY:Exkursion: Ein Schatzhaus des Mittelalters: Das Museum Schnütgen und die Romantik (2)
DESCRIPTION:Das Museum Schnütgen beherbergt in einer der ältesten Kirchen Kölns eine kostbare \nSammlung mittelalterlicher Kunstwerke\, bereichert durch eine Auswahl christlicher \nBildwerke nachmittelalterlicher Zeit. \nDer spätere Honorarprofessor in Bonn und Kölner Ehrenbürger\, Domkapitular und \nSauerländer Alexander Schnütgen (1843-1918)\, hat eine hochkarätige Sammlung \nzusammengetragen. In der romanischen Pfeilerbasilika St. Cäcilien schreitet der \nBesuchende die Epochen von der Spätantike bis zum Barock ab. \nUnser Rundgang wird die besondere Bedeutung der Romanik zum Thema haben\, dazu \ndie Entwicklung der christlichen Liturgie und der damit verbundenen Gerätschaften vor \nAugen stellen. Romanische Goldschmiedekunst\, Skulptur und Kultgerät sind auf \nliturgische Handlungen bezogen und müssen auf mögliche Zusammenhänge zu Inhalt \nund Form hin befragt werden. \nHerr Dr. Thomas van Nies\, M.A.\, Kunsthistoriker und Historiker\, führt uns durch dieses \neinzigartige Schatzhaus. \nWichtig: Alle Taschen\, Mäntel müssen im UG ins Schließfach. \nHinweis: Gebühr: 12\,00 €\, Eintritt 3\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Foyer des Museum Schnütgen\, Cäcilienstraße 29-33\, 50667 Köln. \nFür Eintrittskarten und Anmeldung der Gruppe ist ausschließlich die Kontaktperson \nzuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 1\, 3\, 4\, 9\, 16\, 18 oder Buslinien 136\, 146 bis HS „Neumarkt“ \nPKW: Parkhaus Q-Park Stadtmitte\, Cäcilienstraße 29; Theater-Parkhaus \nKrebsgasse 1 \nKontaktadresse: Doris Wirkes 0173 7282 888\, d.wirkes21(at)gmail.com
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SUMMARY:Campus Talk: Preußisch optischer Telegraph Köln-Flittard
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 18.11.2026\, ab 16 Uhr wird uns Herbert Müller aus der Studiengruppe „Stadtbilder Kölns“ das System der optischen Telegraphie als eine Technik\, welche in der Mitte des 19. Jahrhundert genutzt wurde\, vorstellen. Anhand des „preußischen optischen Telegrafen“ in Köln Flittard wird er uns die Funktionsweise der Signalcodierung\, die Standorte\, den militärische Charakter der Telegraphenlinie zwischen Berlin und Koblenz und die Wahl des Standorts Flittard vorstellen. \nOrt der Vortragsreihe: Seminargebäude Raum S 01. Das Seminargebäude (Gebäudenummer 106) befindet sich auf dem Campus Gelände zwischen Philosophikum und Universitätsbibliothek.
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SUMMARY:Exkursion: Forschung für die Gesundheit\, ZMMK\, Zentrum für Molekulare Medizin Köln
DESCRIPTION:Das Zentrum für molekulare Medizin Köln (ZMMK) ist ein fakultätsübergreifendes \nbiomedizinisches Forschungs- und Lehrzentrum der Universität zu Köln. \nEs verbindet die klinisch-orientierten Forschungsaktivitäten der Medizinischen Fakultät \nmit den molekularbiologischen Forschungsaktivitäten der Mathematisch- \nNaturwissenschaftlichen Fakultät. \nDas ZMMK dient als wichtige Brücke zwischen Grundlagenforschung und klinisch \nangewandter Medizin. \nDie Forschung am ZMMK konzentriert sich auf folgende drei Schwerpunktbereiche: \n• Mechanismen der Tumorentwicklung \n• Prinzipien der Immunität\, Entzündung und Infektion \n• Molekulare Mechanismen und Stoffwechselvorgänge\, die bei der Gewebedegeneration \nund -regeneration beteiligt sind. \nIn einer etwa zweistündigen Führung werden uns am ZMMK forschende \nWissenschaftler*innen z.T. in ihren Laboratorien einen Einblick in ihr Tätigkeitsfeld geben \nund uns ihre Aufgaben am ZMMK erläutern. \nFrau Dr. Debora Grosskopf-Kroiher empfängt uns. Wir erleben einen einführenden \nVortrag zu Beginn und zum Abschluss eine Fragerunde\, Experimentiertisch und \nVerabschiedung mit Kaffee und Kuchen. Der fgs wird auch dieses Mal wieder eine \nSpende für das Hautkrebspräventionsprojekt „Die Sonne und wir“ überweisen. \nHinweis: Gebühr: 10\,00 € plus Eventim.Light-Gebühren; Dauer: ca. 2 Std. \nTreffpunkt: Eingangsbereich des ZMMK\, Robert-Koch-Straße 21\, 50931 Köln \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linie 9 HS „Weyertal“ \nPKW: Straßenparkplätze (gebührenpflichtig) \nKontaktadresse: Mechthild Asen 0175 3892 099\, mechthild.asen(at)netcologne.de
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SUMMARY:Exkursion: Besuch der EASA\, Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit
DESCRIPTION:Die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit EASA ist eine Agentur der \nEuropäischen Union\, die als Flugsicherheitsbehörde für die Gewährleistung der \nSicherheit und des Umweltschutzes in der Luftfahrt in Europa zuständig ist. \nSie wurde am 15. Juli 2002 auf Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rats \nder Europäischen Union gegründet und hat ihren Sitz in Köln seit Juni 2016 im \nvormaligen Gebäude der Reichsbahndirektion Köln am Konrad-Adenauer-Ufer. \nDie EASA hat die Aufgabe\, einheitliche und hohe Sicherheits- und Umweltstandards auf \neuropäischer Ebene zu erstellen und zu überwachen. Dazu gehören unzählige \nVorschriften\, Aktualisierungen\, Inspektionen und Standardisierungen. Die Agentur berät \ndie Europäische Kommission mit ihrem Fachwissen auf den Gebieten Flugsicherheit und \nAbschluss internationaler Abkommen und wird vom Europäischen Parlament kontrolliert. \nZu den weiteren Aufgaben gehört eine regelmäßige Kontrolle der Konstruktions- und \nProduktionsbetriebe. \nDa sich Drohnen und ähnliche Geräte fest in unserem Alltag etablieren\, wurden von der \nEASA Regeln in Europa festgelegt\, um zu definieren\, wie sie konzipiert\, hergestellt und \nbetrieben werden dürfen. (Quelle: EASA Köln\, Wikipedia) \nWichtig für die Anmeldung vor Ort lt.Text der EASA : \nFür unser Besuchermanagementsystem benötigen wir im Vorfeld (gerne 1 – 2 Wochen \nvor dem Termin) die Vor- und Nachnamen aller Teilnehmer sowie auch die E-Mail- \nAdressen. Die Kontaktperson (Ulrike Papadopoulos) wird hierüber eine Liste erstellen. \nJeder Teilnehmer wird in unserem System registriert und erhält 48 Stunden vor der \nVeranstaltung eine automatische E-Mail mit einem individuellen QR-Code. Dabei ist zu \nbeachten\, dass jede E-Mail-Adresse eindeutig sein muss\, da der QR-Code personalisiert \nist. \nWir bitten alle Teilnehmer\, die E-Mail mit dem QR-Code entweder ausgedruckt oder auf \ndem Smartphone sowie ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis\, Führerschein \noder Reisepass) zum Empfang mitzubringen. Für einen reibungslosen Check-in \nempfehlen wir\, dass alle Teilnehmer den QR-Code bereits bereithalten\, um diesen \nzusammen mit einem Ausweisdokument an unserem Empfang vorzuzeigen. \nSollte ein Teilnehmer keine E-Mail-Adresse haben\, erstellen wir vor Ort einen QR-Code. \nBitte planen Sie für diese Registrierung etwa 5-10 Minuten ein. Im Foyer werden Sie \ndann abgeholt und in den Besprechungsraum begleitet. \nHinweis: Gebühr: 5\,00 € plus Eventim.Light-Kosten\, Dauer: ca. 2 Std. \nTreffpunkt: Konrad-Adeneuer-Ufer 3\, 50668 Köln\, vor der EASA-Direktion. Für die Anmeldung der \nGruppe an der Rezeption ist ausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien zur HS „Dom/Hbf“\, Bahnhof zum Hinterausgang verlassen\, den \nBreslauer Platz in Richtung Verkehrskreisel überqueren\, der Goldgasse entlang \ndes Musical Domes folgen. Am Ende der Straße liegt die „EASA-Direktion“ linker \nHand\, der Haupteingang ist in der Mitte\, in Richtung Rhein zeigend. \nPKW: Parkhaus Altstadt-Nord P7 (früher Rhein Triadem) hinter der EASA- \nDirektion\, Am Alten Ufer 35; Contipark Tiefgarage Hauptbahnhof\, Am Alten Ufer \nKontaktadresse Ulrike Papadopoulos 0160 979 08 340\, u-papadopou(at)web.de
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SUMMARY:Exkursion: Weithin leuchtend – tief unter der Erde strahlend: Besuch des Lichtkunst-Museums in Unna Donnerstag\, 3. Dezember 2026
DESCRIPTION:Das Zentrum für Internationale Lichtkunst das weltweit erste und einzige Museum\, das \nsich auf die Präsentation von Lichtkunst konzentriert. \nDie Sammlung in der ehemaligen Lindenbrauerei in Unna besitzt Modellcharakter. \nWeithin sichtbar durch den 52 Meter in den Himmel ragenden Schornstein\, belegt diese \nzeitgenössische Kunstform seit 2001 tief unter der Erde eine Fläche von insgesamt 2.600 \nQuadratmetern. Seinen einzigartigen Charakter erhält das Museum durch die \nKonzentration auf den installativen Aspekt der Lichtkunst. Viele der Lichtinstallationen \nwurden eigens für die Räume vor Ort geschaffen und sind in ihrem ästhetischen wie \ntechnischen Auftritt individuell auf diesen Ort zugeschnitten. \nÜber 20 international renommierte Lichtkünstler*innen haben eine dauerhafte Installation \neingerichtet. Die Begegnung zwischen avantgardistischer Lichtkunst und historischer \nBausubstanz schafft eine unverwechselbare Atmosphäre und inszeniert einen \nspannungsvollen Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft. (Quelle: Lichtkunst- \nMuseum) \nWichtig: unebener Boden\, Treppen\, flackernde Lichteffekte\, nicht barrierefrei. \nHinweis: Gebühr: 17\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Zentrum für Internationale Lichtkunst\, Lindenplatz 1\, 59423 Unna. Für die Anmeldung der Gruppe ist ausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: z.B. Köln Hbf ab 8:21 oder 9:21 mit RE 7 Ri Rheine Bf an Unna Hbf 9:42 \noder 10:42\, weiter mit Bus-Linien C 40 oder C 42 oder ca 15 Minuten Fußweg zur \nLindenbrauerei Unna bzw. zum ZIB (Zentrum für Information und Bildung). \n(Abfahrtzeit bitte vor dem Exkursionstag auf etwaige Änderungen hin überprüfen.) \nPKW: Für Navi bitte als Ziel „Massener Str. 31“ eingeben; Parken: Parkhaus \nMassener Straße. \nKontaktadresse: Klaus Makarowski 0163 9034 283\, kjmak(at)web.de
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SUMMARY:Exkursion: Steuerverschwendung auf der Spur - Besuch des Bundesrechnungshofs in Bonn
DESCRIPTION:Das Gebäude\, in dem heute der Bundesrechnungshof untergebracht ist\, wurde in den \nJahren 1953 bis 1954 als erster Ministeriumsneubau in Bonn errichtet. Er beherbergte \ndas Postministerium bis zu seiner Auflösung Ende 1997. Danach wurde der gesamte \nGebäudekomplex bis zum Regierungsumzug nach Berlin durch das Auswärtige Amt \ngenutzt. Im Zuge des Berlin-Bonn-Gesetzes wurde der Sitz des Bundesrechnungshofs \nvon Frankfurt nach Bonn verlegt\, so dass er heute das Gebäude des ehemaligen \nPostministeriums nutzt. \nDie Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag über die Arbeit der externen Finanzkontrolle \ndes Bundes\, d.h. der Bundesrechnungshof schaut genau hin\, was mit den Steuergeldern \npassiert\, macht Probleme transparent und veröffentlicht die Prüfungsergebnisse zur \nHaushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. Aber er prüft nicht nur\, sondern berät \nauch den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf der Grundlage seiner \nPrüfungserkenntnisse. \nDie Führung durch das denkmalgeschützte Gebäude gibt einen Einblick in die Architektur \naus den 1950er Jahren. In ihrer Mischung aus Eleganz und Zweckmäßigkeit passt diese \nArchitektur zum grundgesetzlich verankerten Auftrag des Hauses: darüber zu wachen\, \ndass der Bund beim Ausgeben seines Geldes wirtschaftlich und rechtmäßig handelt. \nWichtig: Einlasskontrolle\, bei der die Namen der angemeldeten Teilnehmer überprüft \nwerden. Ein gültiges Ausweisdokument muss vorgezeigt werden. \nHinweis: Gebühr: 5\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Haupteingang Bundesrechnungshof\, Adenauerallee 81\, 53113 Bonn. Für die Anmeldung \nder Gruppe ist ausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: z.B. ab Hbf Köln 13:32 mit RE 5 Ri Koblenz an Bonn Hbf 13:54\, weiter mit \nTram-Linie 66 Ri Bad Honnef bis HS „Bundesrechnungshof/ Auswärtiges Amt“ an \n14:06 (Abfahrtzeit bitte vor dem Exkursionstag auf etwaige Änderungen hin \nüberprüfen.) \nPKW: Parkmöglichkeiten auf der Adenauerallee sind sehr begrenzt. Operngarage \n(Boeselagerhof) oder Stadthausgarage\, Weiherstraße 28\, 53111 Bonn; jeweils ca. \n15 Min. Fußweg \nKontaktadresse: Werner Jacobs 0173 9433 692\, wejacobs(at)web.de
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SUMMARY:Jour Fixe
DESCRIPTION:Jeden 2. Dienstag im Monat (ab Oktober) um 18 Uhr findet der Jour fixe \nstatt. Eine Veranstaltung ohne Thema\, Tagesordnung oder \ndefiniertes Ende! Eine Zeit der offenen Begegnung\, des Aus- \ntauschs und des Kennenlernens bei Schorle\, Bier oder Wein; \nauch in den Semesterferien! Jede/r ist willkommen! \nInsbesondere für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger in \ndas Gasthörerstudium bietet sich hier die Gelegenheit\, sich \nzu informieren und Kontakte zu knüpfen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Rolandeck\, Rolandstraße 96\, 50677 Köln (Südstadt)
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SUMMARY:Campus Talk: Niederlassungs- und Bürgerrechtsgesuche aus der französischen Zeit Kölns (1794 – 1814)
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 09.12.2026\, ab 16 Uhr werden uns Frau Ursula Brohl Sowa und Frau Gisela Walger aus der Citizen -Science-Gruppe „Köln Erforschen“ Ergebnisse aus der Erschließung der „Niederlassungs- und Bürgerrechtsgesuche aus der französischen Zeit Kölns (1794 – 1814)“ vorstellen und der Frage ob diese Zeit den Aufbruch in die Moderne markierte auseinandersetzen. \nOrt der Vortragsreihe: Seminargebäude Raum S 01. Das Seminargebäude (Gebäudenummer 106) befindet sich auf dem Campus Gelände zwischen Philosophikum und Universitätsbibliothek.
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SUMMARY:Exkursion: Von singenden Engeln und einer "Hörnchensmesse" in St. Severin in Köln (1)
DESCRIPTION:In Köln gibt es Heilige\, die verantworten das Wetter. Der heilige Severin steht als Patron \nfür den Regen\, gegen Unglück und Trockenheit. Es heißt: Als die Reliquien Severins Köln \nerreichten\, beendeten starke Regenfälle eine langhaltende Dürre. Eine solche Position \nals Patron speist sich aus Überlieferungen\, Legenden und bestätigt sich manchmal – wie \nin diesem Fall – sogar in der Gegenwart. \nDenn ein zweites Ereignis fand im Jahr 1999 statt: Bei einer Reliquienprozession drang \nRegen in den Schrein. Als man ihn zu Restaurierungszwecken öffnete\, entdeckte man \nneben wertvollen Erkenntnissen und Gebeinen uralte Seidenstoffe\, die ältesten aus dem \n4. Jahrhundert. So steht der Regen gleich zweimal in besonderer Verbindung zu St. \nSeverin und bescherte Köln eine segensreiche Zeit. Ist das wirklich Zufall? \nVom dritten namentlich bekannten Kölner Bischof Severin ist nichts Genaues bekannt. \nAusgedehnte Grabungen unter seiner Kirche (in einem römischen Gräberfeld)\, die einen \nfaszinierenden Blick in die Frühgeschichte auch des römischen Kölns ermöglichen\, \nzeigen einige Rätsel. Wohl Ende des 4. Jahrhunderts wurde hier eine nach Westen \nausgerichtete Friedhofskapelle errichtet. Ein salischer Bau wird 1043 geweiht und erfährt \nim 14. Jahrhundert eine gewaltige Neugestaltung. \nDie Ausstattung mit den Bildtafeln des Severinszyklus\, das Sacrarium mit seinen \naußergewöhnlich kostbaren Seidenstoffen und die modernen Glasfenster\, machen die \nKirche zum unmittelbaren Fixpunkt des Severinsviertels. (Quellen: Dr. van Nies und \nKölntourismus) \nHerr Dr. Thomas van Nies\, M.A.\, Kunsthistoriker und Historiker\, führt uns durch diese besondere Basilika. \nHinweis: Gebühr: 14\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Im Ferkulum 29\, 50678 Köln\, Haupteingang im Turm\, im Langhaus der Kirche\, links beim \nKirchenempfang. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 15\, 16 bis HS „Chlodwigplatz“\, kurzer Fußweg auf der \nSeverinstraße \nPKW: Parkplatz Josephstr. 5\, wenige Parkplätze im Wohngebiet. \nKontaktadresse Irmgard Henneke \n0157 5723 5620 \ni.henneke(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: Von singenden Engeln und einer "Hörnchensmesse" in St. Severin in Köln (2)
DESCRIPTION:In Köln gibt es Heilige\, die verantworten das Wetter. Der heilige Severin für den Regen\, gegen Unglück und Trockenheit. Es heißt: Als die Reliquien Severins Köln \nerreichten\, beendeten starke Regenfälle eine langhaltende Dürre. Eine solche Position \nals Patron speist sich aus Überlieferungen\, Legenden und bestätigt sich manchmal – wie \nin diesem Fall – sogar in der Gegenwart. \nDenn ein zweites Ereignis fand im Jahr 1999 statt: Bei einer Reliquienprozession drang \nRegen in den Schrein. Als man ihn zu Restaurierungszwecken öffnete\, entdeckte man \nneben wertvollen Erkenntnissen und Gebeinen uralte Seidenstoffe\, die ältesten aus dem \n4. Jahrhundert. So steht der Regen gleich zweimal in besonderer Verbindung zu St. \nSeverin und bescherte Köln eine segensreiche Zeit. Ist das wirklich Zufall? \nVom dritten namentlich bekannten Kölner Bischof Severin ist nichts Genaues bekannt. \nAusgedehnte Grabungen unter seiner Kirche (in einem römischen Gräberfeld)\, die einen \nfaszinierenden Blick in die Frühgeschichte auch des römischen Kölns ermöglichen\, \nzeigen einige Rätsel. Wohl Ende des 4. Jahrhunderts wurde hier eine nach Westen \nausgerichtete Friedhofskapelle errichtet. Ein salischer Bau wird 1043 geweiht und erfährt \nim 14. Jahrhundert eine gewaltige Neugestaltung. \nDie Ausstattung mit den Bildtafeln des Severinszyklus\, das Sacrarium mit seinen \naußergewöhnlich kostbaren Seidenstoffen und die modernen Glasfenster\, machen die \nKirche zum unmittelbaren Fixpunkt des Severinsviertels. (Quellen: Dr. van Nies und \nKölntourismus) \nHerr Dr. Thomas van Nies\, M.A.\, Kunsthistoriker und Historiker\, führt uns durch diese \nbesondere Basilika. \nHinweis: Gebühr: 14\,50 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std. \nTreffpunkt: Im Ferkulum 29\, 50678 Köln\, Haupteingang im Turm\, im Langhaus der Kirche\, links beim \nKirchenempfang. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien 15\, 16 bis HS „Chlodwigplatz“\, kurzer Fußweg auf der \nSeverinstraße \nPKW: Parkplatz Josephstr. 5\, wenige Parkplätze im Wohngebiet. \nKontaktadresse: Gerda Wieschermann 0172 785 60 36\, gwieschermann(at)gmx.de
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DESCRIPTION:Jeden 2. Dienstag im Monat  um 18 Uhr findet der Jour fixe \nstatt. Eine Veranstaltung ohne Thema\, Tagesordnung oder \ndefiniertes Ende! Eine Zeit der offenen Begegnung\, des Aus- \ntauschs und des Kennenlernens bei Schorle\, Bier oder Wein; \nauch in den Semesterferien! Jede/r ist willkommen! \nInsbesondere für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger in \ndas Gasthörerstudium bietet sich hier die Gelegenheit\, sich \nzu informieren und Kontakte zu knüpfen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Rolandeck\, Rolandstraße 96\, 50677 Köln (Südstadt)
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SUMMARY:Campus Talk: Mathematische Unendlichkeit
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 13.01.2027\, ab 16 Uhr wird uns Herbert Kremer von „klein“ über „groß“ und „sehr groß“ bis hin zu „unendlich“ – und darüber hinaus die „Mathematische Unendlichkeit“ vorstellen. Vorab verrät er schon einmal so viel: „es geht um die Kunst des Zählens\, diese lässt uns in immer neue Sphären vordringen bis sich schließlich die Grenzen auflösen. Und dann\, ja dann\, ist immer noch nicht Schluss\, denn…“. \nInteresse an mehr Infos? Dann kommen Sie gerne zum Vortrag. \nOrt der Vortragsreihe: Seminargebäude Raum S 01. Das Seminargebäude (Gebäudenummer 106) befindet sich auf dem Campus Gelände zwischen Philosophikum und Universitätsbibliothek.
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SUMMARY:Exkursion: Franz Marc – Die Suche nach einer besseren Welt - Ausstellung im K20 in Düsseldorf
DESCRIPTION:Franz Marcs (1880–1916) Werke faszinieren durch ihre leuchtenden Farben und tief \nberührenden Themen. Vor allem seine Tierdarstellungen ziehen die Betrachter*innen in \nden Bann: spiegeln sie doch eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und die innige \nSehnsucht nach Harmonie. \nObwohl Franz Marc ein eher zurückgezogenes Leben führte\, war er kein Einzelgänger. \nAls engagierter Künstler und Kunstkritiker knüpfte er ein weitreichendes Netzwerk \nzwischen Paris\, Berlin und München. Gemeinsam mit Wassily Kandinsky gründete er die \nRedaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“ und setzte sich leidenschaftlich für die \nmoderne Kunst ein. Sein Weg führte ihn zunehmend in die Abstraktion\, bevor er durch \nden Ausbruch des Ersten Weltkriegs jäh unterbrochen wurde. \nDas Gesamtwerk von Franz Marc entstand in nur wenigen Jahren zwischen 1904 und \n1914. Von den zauberhaften frühen Tierdarstellungen bis zur kubistischen Auflösung der \nFormen zeichnet die Ausstellung den Weg eines Suchenden nach – eines Künstlers\, der \nsich in einer vom Fortschrittsglauben geprägten Zeit nach dem irdischen Paradies und \neinem geistigen Raum jenseits der Technik sehnte. Die Ausstellung in der \nKunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf ist die erste monografische Schau zu \nFranz Marc seit mehr als zwanzig Jahren und bietet einen umfassenden Einblick in das \nSchaffen dieses außergewöhnlichen Künstlers. (Quelle: K20 Düsseldorf) \nHerr Georg Herzberg\, Kunsthistoriker\, wird uns durch die Ausstellung führen. \nHinweis: Gebühr: 6\,00 €\, Eintritt: 14\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1 Std. \nTreffpunkt: Museumsfoyer in der Kunstsammlung NRW K20\, Grabbeplatz 5\, 40213 Düsseldorf. \nFür Kauf der Eintrittskarten und Anmeldung der Gruppe an der Museumskasse ist \nausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: z.B. ab Köln Hbf 9:31 mit RE 5 Ri Wesel an Düsseldorf Hbf 10:01\, U-Bahn- \nLinien Ri Messe Nord U75\, U78\, U79\, bis Haltestelle Heinrich-Heine-Allee\, ca. 10 \nMin. Fußweg (Abfahrtzeit bitte vor dem Exkursionstag auf etwaige Änderungen hin \nüberprüfen.) \nPKW: Richtung Stadtmitte/Altstadt Düsseldorf. Parken: Tiefgarage \nK20/Grabbeplatz oder Parkhaus Ratinger Tor \nKontaktadresse Hannelore Wolter 0157-5248 8862\, hannelore-wolter(at)t-online.de
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SUMMARY:Exkursion: Museumsführung anders – Werkmeditation im KOLUMBA Museum\, Köln
DESCRIPTION:Wie nähert man sich einem Kunstobjekt? Mit der Frage: „Was stellt das dar?“ \noder mit dem Versuch\, die Gedanken des Künstlers nachzuvollziehen? \noder indem man das Kunstwerk auf sich wirken lässt und in eine Beziehung zu ihm tritt? \nNach großem Erfolg verfolgt diesen Ansatz erneut Frau Dr. Suzanne Josek\, \nselbstständige Kunstvermittlerin\, die uns auf eine andere\, als die übliche Weise ein \nKunstwerk erleben lassen will. \nIm Fokus steht jeweils ein Kunstwerk der aktuellen Ausstellung oder ein Raum des \nMuseums\, dem wir uns unter ihrer Anleitung sinnlich bis meditativ nähern werden\, um so \neine unberechenbare\, eventuell abenteuerliche\, hoffentlich genussvolle und freudige \nBeziehung zu dem angesprochenen Objekt zu entwickeln. \nHinweis: Gebühr: 17\,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1\,5 Std \nTreffpunkt: Kolumbastraße 4\, 50667 Köln\, vor dem Museum Kolumba \nFür Kauf der Eintrittskarten und Anmeldung der Gruppe an der Museumskasse ist \nausschließlich die Kontaktperson zuständig. \nAnfahrt: ÖPNV: KVB-Linien zu HS „Dom/Hbf“\, „Heumarkt“ oder „Neumarkt“ \nPKW: Parkhäuser Brückenstraße\, Opern-Passage. \nKontaktadresse Jürgen Karrass 0175 6485744\, jkarrass(at)arcor.de
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