Vorträge

Mai
5
Mi
Eines Tages in Wuhan – Ein ungebetener Gast @ Zoom-Stizung
Mai 5 um 18:00 – 18:00

III. ZOOM-Vortragsreihe: Im Jahre Zwei der
COVID-19 Pandemie. Was haben wir gelernt?

Eines Tages in Wuhan – Ein ungebetener Gast

Der erste Vortrag erklärt die Besonderheiten von Coronaviren der SARS-
Familie, wie es zum Ausbruch der Pandemie kam und wie die betroffenen
Völker reagiert haben.

Die Zoom-Einladung finden Sie im jeweiligen ILIAS-Ordner kurz vor der Veranstaltung oder auf der Homepage der KOOST https://gasthoerersenioren.uni-koeln.de 

III. ZOOM-Vortragsreihe: Im Jahre Zwei der COVID-19 Pandemie. Was haben wir gelernt? @ Zoom-Sitzung
Mai 5 um 18:00 – 19:00

Einführung zu den vier Vorträgen an den jeweiligen Terminen:

In der Erfahrung der jetzt lebenden Menschen hat es keine ansteckende
Erkrankung gegeben, die mit der Pandemie durch das SARS-Coronavi-
rus-2 vergleichbar wäre. Nach dem Ausbruch in Wuhan zur Jahreswende
2020 hat sich das Virus in wenigen Monaten auf allen Kontinenten und in
nahezu allen Staaten ausgebreitet. Kein Medikament war dagegen wirk-
sam; keine Impfung war verfügbar. Nach dem ersten Pandemiejahr waren
89 Millionen Erkrankte und zwei Millionen Todesopfer zu beklagen. Die
Menschheit war auf traditionelle Maßnahmen der Ausbreitungshemmung
zurückgeworfen – wie Hygienemaßnahmen und soziale Distanzierung. In
der Folge erlebten wir im Alltag Szenen wie sie Boccaccio im Decamerone
bereits um 1350 während der Pest beschrieben hat.
Expert*innen haben weltweit rasch dazugelernt und machen große Fort-
schritte in der Diagnostik und Behandlung. Impfstoffe wurden, auch mit
neuartigen Methoden, rasch entwickelt. Wirksame Medikamente wurden
im Eiltempo gefunden, geprüft und eingeführt. Aber auch das Virus lernt
dazu und entwickelt neue Mutanten.
In vier Veranstaltungen wird durch Expert*innen der Weg durch die Pande-
mie in den wichtigsten Aspekten dargestellt – und es werden Perspektiven
aufgezeigt. Dabei sollen die Besonderheiten dieses neuen Virus, die Me-
chanismen einer globalen Epidemie, die Antwort der wissenschaftlichen
Medizin im Umgang mit der Pandemie und die Betreuung der Erkrankten
zu Hause, im Krankenhaus und auf der Intensivstation dargestellt werden.

Mai
19
Mi
III. ZOOM-Vortragsreihe: Im Jahre Zwei der COVID-19 Pandemie. Was haben wir gelernt? @ Zoom-Sitzung
Mai 19 um 18:00 – 19:00

Einführung zu den vier Vorträgen an den jeweiligen Terminen:

In der Erfahrung der jetzt lebenden Menschen hat es keine ansteckende
Erkrankung gegeben, die mit der Pandemie durch das SARS-Coronavi-
rus-2 vergleichbar wäre. Nach dem Ausbruch in Wuhan zur Jahreswende
2020 hat sich das Virus in wenigen Monaten auf allen Kontinenten und in
nahezu allen Staaten ausgebreitet. Kein Medikament war dagegen wirk-
sam; keine Impfung war verfügbar. Nach dem ersten Pandemiejahr waren
89 Millionen Erkrankte und zwei Millionen Todesopfer zu beklagen. Die
Menschheit war auf traditionelle Maßnahmen der Ausbreitungshemmung
zurückgeworfen – wie Hygienemaßnahmen und soziale Distanzierung. In
der Folge erlebten wir im Alltag Szenen wie sie Boccaccio im Decamerone
bereits um 1350 während der Pest beschrieben hat.
Expert*innen haben weltweit rasch dazugelernt und machen große Fort-
schritte in der Diagnostik und Behandlung. Impfstoffe wurden, auch mit
neuartigen Methoden, rasch entwickelt. Wirksame Medikamente wurden
im Eiltempo gefunden, geprüft und eingeführt. Aber auch das Virus lernt
dazu und entwickelt neue Mutanten.
In vier Veranstaltungen wird durch Expert*innen der Weg durch die Pande-
mie in den wichtigsten Aspekten dargestellt – und es werden Perspektiven
aufgezeigt. Dabei sollen die Besonderheiten dieses neuen Virus, die Me-
chanismen einer globalen Epidemie, die Antwort der wissenschaftlichen
Medizin im Umgang mit der Pandemie und die Betreuung der Erkrankten
zu Hause, im Krankenhaus und auf der Intensivstation dargestellt werden.

Umgang mit einem fremden Gegner – COVID-19 erkennen und be- handeln @ Zoom-Stizung
Mai 19 um 18:00 – 19:00

III. ZOOM-Vortragsreihe: Im Jahre Zwei der
COVID-19 Pandemie. Was haben wir gelernt?

Umgang mit einem fremden Gegner – COVID-19 erkennen und be-
handeln

Der zweite Vortrag erläutert das Krankheitsbild COVID-19 und das Wett-
rennen mit dem Virus um neue Wege in Behandlung und Vorsorge.

Jun
2
Mi
III. ZOOM-Vortragsreihe: Im Jahre Zwei der COVID-19 Pandemie. Was haben wir gelernt? @ Zoom-Sitzung
Jun 2 um 18:00 – 19:00

Einführung zu den vier Vorträgen an den jeweiligen Terminen:

In der Erfahrung der jetzt lebenden Menschen hat es keine ansteckende
Erkrankung gegeben, die mit der Pandemie durch das SARS-Coronavi-
rus-2 vergleichbar wäre. Nach dem Ausbruch in Wuhan zur Jahreswende
2020 hat sich das Virus in wenigen Monaten auf allen Kontinenten und in
nahezu allen Staaten ausgebreitet. Kein Medikament war dagegen wirk-
sam; keine Impfung war verfügbar. Nach dem ersten Pandemiejahr waren
89 Millionen Erkrankte und zwei Millionen Todesopfer zu beklagen. Die
Menschheit war auf traditionelle Maßnahmen der Ausbreitungshemmung
zurückgeworfen – wie Hygienemaßnahmen und soziale Distanzierung. In
der Folge erlebten wir im Alltag Szenen wie sie Boccaccio im Decamerone
bereits um 1350 während der Pest beschrieben hat.
Expert*innen haben weltweit rasch dazugelernt und machen große Fort-
schritte in der Diagnostik und Behandlung. Impfstoffe wurden, auch mit
neuartigen Methoden, rasch entwickelt. Wirksame Medikamente wurden
im Eiltempo gefunden, geprüft und eingeführt. Aber auch das Virus lernt
dazu und entwickelt neue Mutanten.
In vier Veranstaltungen wird durch Expert*innen der Weg durch die Pande-
mie in den wichtigsten Aspekten dargestellt – und es werden Perspektiven
aufgezeigt. Dabei sollen die Besonderheiten dieses neuen Virus, die Me-
chanismen einer globalen Epidemie, die Antwort der wissenschaftlichen
Medizin im Umgang mit der Pandemie und die Betreuung der Erkrankten
zu Hause, im Krankenhaus und auf der Intensivstation dargestellt werden.

Wenn nichts mehr geht – Wie Schwerstkranke retten? @ Zoom-Stizung
Jun 2 um 18:00 – 19:00

III. ZOOM-Vortragsreihe: Im Jahre Zwei der
COVID-19 Pandemie. Was haben wir gelernt?

Wenn nichts mehr geht – Wie Schwerstkranke retten?

Der dritte Vortrag erläutert lebensbedrohliche Verläufe und die Antwort der
Intensivmedizin.

Jun
16
Mi
III. ZOOM-Vortragsreihe: Im Jahre Zwei der COVID-19 Pandemie. Was haben wir gelernt? @ Zoom-Sitzung
Jun 16 um 18:00 – 19:00

Einführung zu den vier Vorträgen an den jeweiligen Terminen:

In der Erfahrung der jetzt lebenden Menschen hat es keine ansteckende
Erkrankung gegeben, die mit der Pandemie durch das SARS-Coronavi-
rus-2 vergleichbar wäre. Nach dem Ausbruch in Wuhan zur Jahreswende
2020 hat sich das Virus in wenigen Monaten auf allen Kontinenten und in
nahezu allen Staaten ausgebreitet. Kein Medikament war dagegen wirk-
sam; keine Impfung war verfügbar. Nach dem ersten Pandemiejahr waren
89 Millionen Erkrankte und zwei Millionen Todesopfer zu beklagen. Die
Menschheit war auf traditionelle Maßnahmen der Ausbreitungshemmung
zurückgeworfen – wie Hygienemaßnahmen und soziale Distanzierung. In
der Folge erlebten wir im Alltag Szenen wie sie Boccaccio im Decamerone
bereits um 1350 während der Pest beschrieben hat.
Expert*innen haben weltweit rasch dazugelernt und machen große Fort-
schritte in der Diagnostik und Behandlung. Impfstoffe wurden, auch mit
neuartigen Methoden, rasch entwickelt. Wirksame Medikamente wurden
im Eiltempo gefunden, geprüft und eingeführt. Aber auch das Virus lernt
dazu und entwickelt neue Mutanten.
In vier Veranstaltungen wird durch Expert*innen der Weg durch die Pande-
mie in den wichtigsten Aspekten dargestellt – und es werden Perspektiven
aufgezeigt. Dabei sollen die Besonderheiten dieses neuen Virus, die Me-
chanismen einer globalen Epidemie, die Antwort der wissenschaftlichen
Medizin im Umgang mit der Pandemie und die Betreuung der Erkrankten
zu Hause, im Krankenhaus und auf der Intensivstation dargestellt werden.

Pandemiemanagement – Den Drachen zähmen @ Zoom-Sitzung
Jun 16 um 18:00 – 19:00

III. ZOOM-Vortragsreihe: Im Jahre Zwei der
COVID-19 Pandemie. Was haben wir gelernt?

Pandemiemanagement – Den Drachen zähmen

Der vierte Vortrag zeigt die Möglichkeiten der Pandemiesteuerung durch
das öffentliche Gesundheitswesen.