Nachlese zur Sommer-Semesterabschluss-Veranstaltung:
„30 Jahre fgs“
am 24. Juli 2026 um 16.00 Uhr im
Neuen Senatssaal, Uni-Hauptgebäude.

Die diesjährige Semester-Abschlussveranstaltung stand ganz im Zeichen eines besonderen Ereignisses: Gleichzeitig feierte der Förderverein des Gast- und Seniorenstudiums (fgs) sein 30-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum nutzte Frau Monika Rainer, 1. Vorsitzende des fgs, auf drei Jahrzehnte engagierter Vereinsarbeit, gemeinsamer Erlebnisse und erfolgreicher Zusammenarbeit zurückzublicken.
An vielen Universitäten in der Bundesrepublik Deutschland, so führte Frau Rainer aus, haben Gasthörerinnen und Gasthörer sowie Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit zu studieren. Wie willkommen sie dabei sind, ist jedoch unterschiedlich: An manchen Hochschulen werden sie gefördert, an anderen eher geduldet. Auch die Höhe der Gebühren variiert erheblich und kann teilweise sehr hoch sein.
Bereits 1988 wurde das Gasthörerstudium an der UzK durch Herrn Prof. Dr. Mayer Wolters eingeführt.
An der Universität zu Köln sind Gast- und Seniorenstudierende ausdrücklich willkommen. Sie sind ein fester Bestandteil des universitären Lebens und bereichern mit ihren Erfahrungen und ihrem Engagement auch den Austausch zwischen den Generationen. Diese offene Haltung trägt wesentlich dazu bei, dass lebenslanges Lernen an der Universität erfolgreich gelebt wird.
Vor diesem Hintergrund gründeten im Jahr 1996 zwanzig engagierte Seniorinnen und Senioren den Förderverein für das Gast- und Seniorenstudiums, den fgs. Ziel des Vereins war es, dieses Studium an der UzK zu fördern, die Interessen der Studierenden zu vertreten und das gemeinschaftliche Miteinander zu stärken. Am 25. März 1996 wurde der Verein offiziell in das Vereinsregister eingetragen.
Ebenfalls 1996 gründete die Uzk die KOOST, die Koordinierungsstelle für Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Die Arbeit des fgs wird vollständig ehrenamtlich geleistet. Dadurch können die Mitgliedsbeiträge nahezu vollständig in das Veranstaltungsprogramm für das Gast- und Seniorenstudium fließen. Die Planung und Organisation dieser vielfältigen Angebote übernimmt die KOOST in enger Zusammenarbeit mit dem Verein.
An dieser Stelle gratulieren wir der KOOST herzlich zu ihrem Jubiläum. Gleichzeitig möchten wir uns für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie für die stets freundliche und engagierte Unterstützung bedanken. Die Hilfsbereitschaft des Teams wissen wir sehr zu schätzen und freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit.
2 Fotos mit Mitgliedern aus der „Gründerzeit“. Zum Vergrößern bitte anklicken.
Nach diesen einleitenden Worten wurde es musikalisch.
Vor 3 Jahren im August 2023 gründete sich der fgs-Chor. Unter der Leitung von Andreas Biertz gratulierte der Chor seinem Verein mit einem kleinen Mitmachkonzert. Mit bekannten Liedern lud er das Publikum zum Mitsingen ein, es im Kanon zu versuchen oder einfach nur mitzukommen, und sorgte so für eine fröhliche und entspannte Atmosphäre.
Den Auftakt bildete der dreistimmig vorgetragene Chorsatz „Morning has broken“. Es folgte der Kanon „Gaudeamus“, bevor mit Hoffmann von Fallerslebens „Die Gedanken sind frei“ erneut ein dreistimmiges Chorstück erklang.
Mit dem Kanon „Ich armes welsches Teufli“, einem Lied aus dem 18. Jahrhundert, das auf Seite 146 des Liederbuchs Die Mundorgel zu finden ist, nahm das Programm eine weitere abwechslungsreiche Wendung. Anschließend wurde es temperamentvoll und lateinamerikanisch: Mit „Guantanamera“ begeisterte der Chor die Zuhörerinnen und Zuhörer und lud sie erneut zum Mitsingen ein.
Den Abschluss bildete ein Quodlibet – ein musikalisches „Wie es gefällt“ – aus den Liedern „Es tönen die Lieder“, „Himmel und Erde müssen vergehen“ und „Heut kommt der Hans zu mir“. Mit viel Freude verband der Chor die bekannten Melodien zu einem gelungenen Finale.
Es war eine wunderbare musikalische Darbietung, die das Publikum nicht nur begeisterte, sondern auch aktiv einbezog. Wi bedanken uns herzlich beim Chor sowie seinem Chorleiter Andreas Biertz für diesen stimmungsvollen Beitrag zum Jubiläum.
(Zum Vergrößern der Fotos diese bitte anklicken)
In ihrem Grußwort erinnerte sich Frau Dr. Löhr von der KOOST an ihre eigene Doktorarbeit, in der sie sich mit der Frage beschäftigte: „Was hält uns gesund?“ Eine der Antworten darauf, so führte sie aus, sei das lebenslange Lernen.
Bis etwa zum 30. Lebensjahr bildet sich der Identitätskern eines Menschen heraus. Frau Dr. Löhr stellte die Frage, was den Identitätskern des fgs ausmache. Für die KOOST sei der Verein auf jeden Fall identitätsstiftend. Erst durch die Mitgliedsbeiträge des fgs könne die KOOST viele ihrer Studienangebote verwirklichen und dem Gast- und Seniorenstudium an der UzK sein unverwechselbares Gesicht geben.
Darüber hinaus erinnere das Gast- und Seniorenstudium die Universität an sich selbst, an den alten Identitätskern und die Ursprungsidee von Wilhelm von Humboldt: die Möglichkeit, sich mit Muße und Zeit einer zweckfreien, also nicht berufsorientierten Beschäftigung den Dingen zu widmen sowie vielfältige Lerngelegenheiten zu schaffen, in denen man der Welt und anderen Menschen begegnen kann. Dies gibt es im Kontext Universität nur im Gast- und Seniorenstudium.
Dr. Robert Kühner, ehemaliger Vorsitzender des fgs, und Werner Gabler, der dem Verein und dem Gast- und Seniorenstudium seit 25 Jahren verbunden ist, blickten anschließend aus ganz eigener Sicht auf die vergangenen Jahrzehnte zurück. Ihre Beiträge verbanden persönliche Erlebnisse mit der Geschichte des Vereins und vermittelten eindrucksvoll dessen Bedeutung für die Gemeinschaft.
Mit seinem gewohnt charmanten und humorvollen Auftreten würdigte Herr Gabler die „jung gebliebenen“ Zuhörerinnen und Zuhörer nicht nur im Neuen Senatssaal. Seine Bemerkungen sorgten immer wieder für Heiterkeit und machten deutlich, dass Neugier, Lernfreude und Engagement keine Frage des Alters sind.
Weiter berichtete Herr Gabler von einer Begebenheit aus früheren Jahren: Bei einer Veranstaltung reichte die Anzahl der Biergläser nicht aus. Kurzerhand griffen die Mitglieder selbst zur Spülbürste – auch die Herren packten selbstverständlich mit an. Diese heitere Anekdote sorgte für viele Lacher im Publikum und zeigte einmal mehr den besonderen Gemeinschaftsgeist des Vereins. Vielleicht, so könnte man schmunzelnd hinzufügen, gehört auch das unter den Begriff des lebenslangen Lernens.
Mit einem weiteren Augenzwinkern erinnerte Herr Gabler an einen Vortrag zum Thema „Sexualität im Alter“. Die Veranstaltung war außerordentlich gut besucht – selbstverständlich, wie er bemerkte, ausschließlich aus rein wissenschaftlichem Interesse. Die humorvolle Bemerkung sorgte für herzhaftes Lachen und unterstrich die lockere, offene Atmosphäre.
Mit einem treffenden Bild brachte Herr Gabler den Wert unseres Studiums auf den Punkt: „Die Universität ist Jogging für das Gehirn.“ Dieser Satz fand großen Anklang und beschreibt anschaulich, was viele der Anwesenden seit Jahren erleben – geistig aktiv zu bleiben, Neues zu entdecken und sich mit Freude auf unbekannte Themen einzulassen.
Anschließend spannte er den Bogen über die vergangenen Jahrzehnte und würdigte die Vorsitzenden, die den Verein in dieser Zeit geprägt haben. Mit persönlichen Worten erinnerte er an ihr großes ehrenamtliches Engagement und ihren Einsatz. Sein Rückblick machte deutlich, dass die erfolgreiche Entwicklung des fgs untrennbar mit den Menschen verbunden ist, die Verantwortung übernommen und den Verein mit Weitblick und Herzblut gestaltet haben.
Herr Dr. Robert Kühner, der den Förderverein sieben Jahre lang als Vorsitzender leitete, hob in seinem Rückblick insbesondere zwei wichtige Neuerungen der vergangenen Jahre hervor. Sie trugen dazu bei, das Gast- und Seniorenstudium zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, Bewährtes zu erhalten und zugleich offen für neue Wege zu bleiben.
Als eine der bedeutendsten Veränderungen nannte Dr. Kühner die Digitalisierung der Exkursions-Anmeldungern. Während seiner Amtszeit wurden die Anmeldungen noch persönlich entgegengenommen, verbunden mit viel organisatorischem Aufwand.
Schon in den frühen Morgenstunden, führte Dr. Kühner aus, warteten zahlreiche Seniorinnen und Senioren vor dem Raum, in dem die Anmeldungen für die Exkursionen entgegengenommen wurden. Durch die Flure hallten viele fröhliche „Hallos“, und es entwickelte sich ein lebhafter Austausch. Die Freude des Wiedersehens war deutlich zu spüren. Diese Begegnungen und die damit verbundenen Erinnerungen bleiben ein schönes Stück Vereinsgeschichte.
Heute läuft die Anmeldung digital ab – ein großer Vorteil für alle Beteiligten. Sie ist schneller und bequemer. Dass dies alles so gut funktioniert, liegt auch daran, dass viele Seniorinnen und Senioren über ein breites Computer- und Internetwissen verfügen. Sie nutzen Computer, Tablets oder Smartphones selbstverständlich im Alltag und kommen mit der Online-Anmeldung gut zurecht. Für alle, die dennoch Unterstützung benötigen, stehen selbstverständlich weiterhin Hilfsangebote zur Verfügung.
Mit der Gründung des Chores, so Dr. Kühner, wurde das kulturelle Angebot für Seniorinnen und Senioren um eine weitere Bereicherung ergänzt. Von Beginn an stand dabei nicht die musikalische Perfektion im Vordergrund, sondern die Freude am gemeinsamen Singen und die Gemeinschaft. Der Chor entwickelte sich schnell zu einem festen Bestandteil des fgs und bietet die Möglichkeit, musikalische Interessen zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam schöne Stunden zu verbringen.
Einen wichtigen und praktischen Beitrag für den fgs leistet die Universität selbst. Sie stellt ihre Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung und schafft damit die Voraussetzung für ein vielfältiges Veranstaltungs- und Kursangebot. Diese großzügige Unterstützung ermöglicht es, die Angebote für die Seniorinnen und Senioren kostengünstig und in einem angenehmen Umfeld durchzuführen.
Zum Abschluss der Veranstaltung gab die Vorsitzende Frau Rainer einen Überblick über die zahlreichen Angebote des fgs und zeigte die große Bandbreite des Programms auf, z. B. die Einrichtung eines Jour Fixe, die Führung für Neumitglieder, Info-Nachmittage für Interessierte sowie ein neues Logo und ein neuer Flyer. Zugleich gab sie einen kurzen Ausblick auf das Programm für das kommende Semester.
Ihr Fazit machte deutlich, dass das vielfältige Programm für jede und jeden etwas bereithält und zugleich Raum für Begegnung, Austausch und lebenslanges Lernen bietet.






Aus dem Stehempfang wurde ein Sitzempfang.
Im Anschluss lud Frau Rainer die Gäste zu einem reichhaltigen Buffet mit Getränken in das Dozierendenzimmer ein. Dort bot sich in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit, den Nachmittag bei anregenden Gesprächen ausklingen zu lassen. Erinnerungen an vergangene Veranstaltungen wurden ebenso ausgetauscht wie Ideen und Vorfreude auf zukünftige Begegnungen und Aktivitäten. So fand die Jubiläumsfeier einen gelungenen und geselligen Abschluss.
Zum Schluss noch ein Foto von ehemaligen und momentanen Mitstreitern des fgs:

v. li n. re: M. Hartkopf, B. Voerckel, G. Weber, G. Lasetzke, M. Rainer, D. Wirkes, H. Weiss, R. Müller, O. Ax, R. Kühner
(© Text und Fotos M. Hartkopf, W. Hüsch)
Semestereröffnung 9. April 2026, 16.00 Uhr, Neuer Senatssaal, Uni Hauptgebäude
Ablauf der fgs-Semestereröffnung:
16.00 Uhr: Begrüßung und Vorstellung des fgs-Vorstands
16.15 Uhr: Auftritt des fgs-Chores (siehe Nachlese auf Seite fgs-Chor)
16.30 Uhr: Die Ständige Vertretung des Kanzlers der Uni Frau Ina Gabriel wird uns einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Universitätsverwaltung geben.
Außerdem werden Dozenten ihre Projekte vorstellen.
Es bleibt genügend Zeit zur Beantwortung von Rückfragen und Anmerkungen
18.00 Uhr: Stehempfang im Dozierendenzimmer für Gespräche und Diskussionen


Frau Ina Gabriel
Fotos © Gerd Lasetzke
Nachlese zur Semesterabschlussveranstaltung WS 2025/26
Das Wintersemester 2025/2026 wurde würdig, aber in einem anderen Rahmen verabschiedet!
Die Universität zu Köln baut um und renoviert. So konnte der fgs den neuen Senatssaal für die Abschlussveranstaltung nicht nutzen wegen Renovierung. Wir mussten ausweichen ins Seminargebäude und dort im Tagungssaal das Semester abschließen. Trotz der vielen Bauarbeiten auf dem Uni-Vorplatz und knapper Ausschilderung fanden viele Interessierte den Weg zu uns.


Die Vorsitzende Monika Rainer begrüßte die Anwesenden und hielt einen kurzen Rückblick auf das vergangene Semester, dass z. B. die Anmeldungen für die Exkursionen nur online durchgeführt wurden. Dies mit großem Erfolg. Die meisten Exkursionen waren schnell ausgebucht. Insgesamt gab es mehr Anmeldungen als in den Jahren zuvor. Somit bleibt diese Art der Anmeldung weiter bestehen.
Danach kündigte Frau Rainer das erste High-light an: den fgs-Chor.
Chorleiter Andreas Biertz ließ sich etwas Besonderes einfallen. Kaum hatte der Chor den Seminarraum betreten, wurde das Publikum mit einem mitreißenden südafrikanischen Lied überrascht – und das auch noch im Dialekt der Kap-Region.
Nicht wenige schauten zunächst etwas erstaunt, als zusätzlich Trommeln und Rasseln erklangen. Spätestens jedoch, als Gabi Zimmermann mit ihrer groovigen Solostimme einsetzte, war klar: Hier wehte ein frischer musikalischer Wind. Der Chor blieb zunächst bei der afrikanischen, aufmunternden Musik. „Siyahamba“ – wir marschieren im Lichte des Herrn – erklang kraftvoll, und selbst die zungenbrecherischen Texte gingen den Sängerinnen und Sängern erstaunlich leicht über die Lippen.
Nach diesem schwungvollen Auftakt durfte sich das aufgerüttelte Publikum bei dem sanften Klassiker „Moon River“ entspannt zurücklehnen. Ein leises Mitsummen aus dem Auditorium zeigte dem Chor, dass der Funke längst übergesprungen war.

Zum Finale lud der Chorleiter alle Anwesenden ein, beim Ohrwurm „Singing all together“ kräftig mitzusingen. Spätestens bei der dritten Wiederholung sang fast der ganze Saal fröhlich mit den Choristen. Der wunderbare gemeinsame Klang wurde schließlich mit herzlichem Applaus belohnt.
Nach diesem Ohrenschmaus wechselte Frau Rainer zur Referentin Frau Andrea Matzker vom italienischen Kulturinstitut über. „100 Jahre Dario Fo“ war Ihr Thema.


Dario Fo, eigentlich Dario Luigi Angelo Fo [ˈdaːrjo ˈfɔ] (* 24. März 1926 in Sangiano; † 13. Oktober 2016 in Mailand war ein italienischer Theaterautor, Regisseur, Bühnenbildner, Komponist, Erzähler, Satiriker und Schauspieler. Er revitalisierte Methoden der Commedia dell’arte. 1997 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.
Dario Fo heiratete 1954 die Schauspielerin und spätere politische Aktivistin Franca Rame (1929–2013), mit der er auch künstlerisch eng zusammenarbeitete. (Nach Wikipedia).
Hier ein Artikel über Frau Matzker, ihren Weg zu Dario Fo und ihrer Masterarbeit über ihn.
Frau Matzker zeigte in Ihrem Vortrag viele Bilder von Dario Fo:





Die Technik! Sie spielt so mach eigenes Spiel mit uns. Auch während des Vortrages von Frau Matzker. Aber nach einigen Minuten konnte der Vortrag beendet werden.

Zum Abschluss gab es wieder einen kleinen, gut besuchten Umtrunk im Foyer des Seminargebäudes, bei dem über den Vortrag, das vergangene Semester und die nun folgenden Semesterferien intensiv ausgetauscht wurde.
(© Text und Fotos: M. Hartkopf, U. Rohr, G. Lasetzke)
Der fgs wünscht eine schöne vorlesungsfreie Zeit.Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Sommersemester 2026.
Bilder von der Eröffnung des WS 25/26:
9. Oktober 2025, 16.00 Uhr, Neuer Senatssaal, Unihauptgebäude






Fotos © Doris Wirkes
Ablauf der fgs-Semestereröffnung:
16.00 Uhr: Begrüßung und Vorstellung des fgs-Vorstands
16.15 Uhr: Auftritt des fgs-Chores
16.30 Uhr: Vorstellung von Arbeitskreisen und anderen Veranstaltungen
17.45 Uhr: Zeit zur Beantwortung von Rückfragen und Anmerkungen
18.00 Uhr: Stehempfang im Dozierendenzimmer


















