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Zusatz-Exkursion: 14 Tage überleben – Führung durch den ehemaligen Zivilschutzbunker des Kalten Krieges in Köln-Kalk

18. November @ 12:45

Mit der Kölner U-Bahn in den Atombunker?

Aus der Sicht der 70er-Jahre mutete es schon ein wenig nach Science-Fiction an, wenn

die schutzsuchende Bevölkerung per U-Bahn in den Atombunker einfährt. Heutzutage

fahren hingegen täglich etliche tausende Fahrgäste durch den Bunker, steigen aus und

um – und nahezu niemand ahnt etwas davon in einem Bunker zu sein. Verkleidet hinter

Stahllamellen verbergen sich tonnenschwere Schiebetore, seinerzeit gefertigt aus

Spezialstahl, den nur eine einzige Firma in Deutschland herstellen konnte – oder auch

Luftdrucktüren zu den Schleusen und Verbandsräumen. Doch wer hinter eine der

zahlreichen Türen blickt, die von außen völlig unscheinbar wirken, ahnt sofort, dass es

sich hier nicht um eine normale U-Bahn-Station handelt… (Quelle: Dok.zentrum Kalter

Krieg)

In den Wintermonaten ist es kühl in der Anlage (warme Jacke). Eine spezielle

Schutzbekleidung wird jedoch nicht benötigt.

Hinweis: Gebühr: 10,00 € plus Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1,5 Std.

Treffpunkt: U-Bahn-Station Kalk Post, Mittelebene, Robertstraße 2, 51105 Köln-Kalk

Anfahrt: ÖPNV: 1) KVB- Linien 1, 9 bis HS „Kalk Post”, Buslinien 150 und 159 (Fußweg 50 m)

2) HS „Trimbornstraße“ u. a. S-Bahn S 12, S 13 und S 19 (Fußweg 250 m)

PKW: z.B. Parkhaus Köln-Arcaden (gebührenpflichtig), Einfahrt über Barcelona-

Allee oder Vietorstraße

Kontaktperson:

Dr. Karl Henneke

0176 3960 1777

k.henneke(at)t-online.de

Details

Datum:
18. November
Zeit:
12:45