Diese Ausstellung beleuchtet die Geschichte eines einflussreichen, aber oft
übersehenen Netzwerks von fünf renommierten Künstlern. Sowohl einzeln als auch
gemeinsam spielten diese Künstler bedeutende Rollen in der Nachkriegskunst und
leisteten mit ihrer interdisziplinären Arbeit einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte
der Kunst, Musik und des Tanzes. Bis heute beeinflussen sie Generationen von
Künstler*innen.
Die Ausstellung konzentriert sich auf das Zusammenspiel der fünf Künstler und
reflektiert, was es bedeutete, in den 1950er Jahren ein schwuler Künstler zu sein.
Dadurch wird ein neues Licht auf die Dynamik der Nachkriegskunst in den USA und
darüber hinaus geworfen.
Der theoretische Einfluss von John Cage auf Rauschenberg und Twombly, die
Bühnenbilder von Johns und Rauschenberg für die Merce Cunningham Dance Company
sowie die interpiktoralen Dialoge zwischen Twombly, Rauschenberg und Johns werden
nun erstmals in einer groß angelegten Ausstellung thematisiert. (Quelle: Museum)
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Brandhorst in München.
Hinweis: Gebühr: 6,00 €, Eintritt: 9,00 € (wird erstattet bei Museumskarte) plus
Eventim.Light-Kosten; Dauer: ca. 1 Std.
Treffpunkt: Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln, Museumsfoyer im Museum Ludwig
Anfahrt ÖPNV: KVB-Linien zum Dom/Hauptbahnhof
PKW: Parkhäuser am Dom und am Hauptbahnhof
Kontaktperson:
Irmgard Henneke
0157 5723 5620
i.henneke(at)t-online.de